Dresden ist an sich eine schöne Stadt zum Wohnen und auch zum Urlaub machen. Hier gibt es unzählige Museen wie zum Beispiel den Zwinger, die man besuchen kann. Auch kulturell ist hier allerhand los. Und die „Weiße Flotte“ sorgt mit ihren Raddampfern dafür, dass man im Sommerhalbjahr wunderschöne Ausflüge auf der Elbe machen kann. Doch als Student der TU oder als Mitarbeiter eines Unternehmens aus „Silicon Saxony“ möchte man der Stadtluft auch gern einmal entfliehen.

Da bietet sich die Tschechei förmlich an, weil sie direkt vor der Nase liegt. Vor allem die Wanderer und die Schneefreunde sind dort sehr willkommen. Und wenn man eine gute Unterkunft sucht, dann sind die Falkensteiner Hotels eine gute Adresse, egal ob man einen Kurzurlaub oder einen längeren Urlaub machen möchte. Wegen der kurzen Anfahrtszeiten
zu den beliebten Ferienregionen lohnt sich hier auf jeden Fall auch ein verlängertes Wochenende. Von allen Ecken der Stadt ist man fix auf der endlich fertig gestellten Autobahn A17, die bis nach Prag führt.

Wer sich Wellness pur gönnen möchte, der ist in Marienbad willkommen. Die Stadt gilt schon seit ewigen Zeiten als Kurzentrum. Das weiß jeder, der in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist, denn das war so ziemlich der einzige in der Nähe gelegene Ort im Ausland, in dem man sich eine private Kur gönnen konnte, ohne dafür erst großartig ein Visum
beantragen zu müssen. Heute kann man sich den Kuraufenthalt auch in guten Hotels buchen, die hochmoderne Spa-Bereiche haben und wo fachkundige Masseure und Fitnesstrainer den Gästen zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

Sucht man eine repräsentative Adresse für geschäftliche Treffen, dann sind die Falkensteiner Hotels ebenfalls zu empfehlen. Sie bieten Sternekomfort und stellen ihren Businessgästen jede Menge Equipment zur Verfügung. Die Palette reicht vom hauseigenen Internetzugang in den Zimmern bis hin zur Ausstattung der Tagungsräume mit Sound- und Videotechnik.