Der Dresdnerwolf


Winterdienst kämpft gegen Schneeverwehungen an

Alle Einsatzkräfte schieben längeren DienstDie letzte Nacht brachte reichlich Arbeit für den Dresdner Winterdienst. Am Abend einsetzender Schneefall, noch frostige Temperaturen und stürmische Böen – das verlangte einen verlängerten Dienst bis 22 Uhr für die Spätschichtbesetzung. Und auch heute Morgen ging es für die Männer frü-her auf die Piste als sonst. Bereits 2 Uhr starteten 56 Arbeitskräfte mit 51 Fahrzeugen, um für den morgendlichen Berufsverkehr die wichtigsten Straßen zu räumen.Vor allem in den Höhenlagen an den Stadträndern sorgten Schneeverwehungen immer wieder für Probleme. Fünf reine Räumfahrzeuge kamen daher mit zum Einsatz und hielten die Hauptverkehrs-adern frei. Autofahrer sollten hier dennoch langsamer fahren, um auf die wechselnden Straßenver-hältnisse gefasst zu sein. Obwohl die Temperaturen im Verlaufe des Tages auf bis zu 3 Grad steigen sollen, ist heute auch tagsüber mit Verwehungen und Glätte zu rechnen.Weitere Schwerpunkte für den Winterdienst bilden Brücken, Gefällestrecken und Buslinien. Da zu-sätzlicher Neuschnee angekündigt ist, konzentriert sich der Winterdienst heute auf das zu betreuen-de Hauptnetz. Das bedeutet, auf Nebenstrecken ist noch mit wetterbedingten Behinderungen zu rechnen. Erneut ist ein längerer Dienst bis voraussichtlich 22 Uhr vorgesehen.

Januar 30th, 2010
Kategorie: Neuigkeiten

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