Viele Deutsche verbringen ihren Urlaub in der Heimat und suchen nach schönen Städten, interessanten Gegenden und tollen Sehenswürdigkeiten, die sie besichtigen können. Für Tagesausflüge oder Kurzreisen sehr beliebt sind dabei größere Städte, die viel Neues und schöne Wahrzeichen bieten können.

Die Stadt Dresden beispielsweise bietet sowohl für Einheimische als auch für Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten, von der Semperoper, über die Frauenkirche bis hin zum Kulturpalast. Auch das Elbufer bietet Touristen einen schönen Platz und lädt zum Verweilen in der Natur ein.

Wenn die Mücken in Scharen kommen

Doch was, wenn der Spaziergang an der Elbe zu einem Kampf mit stechenden Insekten wird? Wo Wasser ist, sind bekanntermaßen viele Insekten, die ihre Larven dort ablegen können. Besonders an warmen Sommerabenden und in der Dämmerung kommen die Mücken heraus und fallen über die ahnungslosen Spaziergänger her. Und ehe man sich versieht, hat man sich einen Mückenstich eingefangen – oder auch mehrere. So kann der Ausflug ans Elbufer schnell zu einer Jagd nach den blutsaugenden Insekten werden. 

Wie schützt man sich vor Mückenstichen?

Ein Ausflug an die Dresdner Elbe kann jedoch auch mit Mücken zu einem Vergnügen werden. Wichtig hierbei ist die richtige Vorsorge. In der Apotheke gibt es spezielle Mückensprays oder Repellentien, die auf die Haut aufgetragen werden und mehrere Stunden wirksamen Schutz bieten. Diese Sprays gibt es auch schon für Kinder ab sechs Jahren. Wer sich zusätzlich vor den Stichen schützen will, kann die Mücken mit langer Kleidung vom Blutsaugen abhalten. Wurde man dennoch gestochen, helfen kühlende Cremes aus der Apotheke, die dafür sorgen, dass die Stiche schnell abheilen und nicht unangenehm jucken. Wer auf Mückenstiche allergisch reagiert – zum Beispiel in Form von starken Rötungen oder Entzündungen der Stiche –, sollte sich vor einem Spaziergang an der Elbe in jedem Fall ausreichend schützen.