Wenn Sie eimal in Dresden sind, dann lassen Sie sich diese Köstlichkeiten gut schmecken!

Apfelrotkraut – Rotkraut, das durch Äpfel und Nelken eine herbsüße Note erhält. Es wird zu Braten und Karpfen gereicht.

Dresdner Christstollen – Ein Hefeteiglaib, der mit viel Rosinen, Orangeat und Mandeln angereichert wird. Die genauen Rezepturen sind gut gehütete Geheimnisse der Dresdner Bäcker.

Dresdner Eierschecke – Buttergelber Kuchenklassiker, bei dem eine Quarkmasse und ein zartluftiger Guss mit viel Eischnee auf einen Teigboden geschichtet werden. Dazu gibt’s das unverzichtbare Schälchen Heeßen.

Dresdner Sauerbraten – Rindfleisch, das in Buttermilch, Wacholder, Lorbeer und Nelken mariniert, mit Honig angebraten und in der Marinade gegart wird; vorzüglich mit Klößen und Rotkohl.

Fettbemme – Griebenschmalz mit Apfel und Majoran auf frischem Schwarzbrot.

Glitscher- Kartoffelpuffer aus rohen, geriebenen Kartoffeln, Mehl und Ei. Entweder kommen vor dem Braten Kümmel und Zwiebeln dazu oder danach Zucker und Apfelmus. Es gibt sie immer öfter zu Braten und Rosenkohl oder Schwarzwurzeln.

Krautwickel – Weißkohlblätter mit einer Füllung aus Hackfleisch, Herz und Rauchfleischwürfeln. Zu den geschmorten Rouladen gibt’s Petersilienkartoffeln.

Quarkkeulchen – Ein zu einer Rolle geformter Teig aus gekochten Kartoffeln, Quark, Mehl und Rosinen wird in Scheiben geschnitten und gebraten. Mit Zucker und Zimt zum Nachtisch.

Wickelklöße – Nudelteig wird dünn gewalzt, mit in Butter angerösteten Semmelbröseln, manchmal zusätzlich mit Schinkenspeckwürfeln und Petersilie bestreut und eingerollt. Fingerlange Stücke werden zu Teigtaschen geformt und gegart. Vorzüglich zu Wild.