Beim Kauf von Immobilien werden heute Altbauten häufig bevorzugt. Sie haben teilweise steuerliche Vorteile durch Auflagen des Denkmalschutzes und bieten andererseits ein ganz besonders Wohnambiente, das immer mehr Menschen zu schätzen wissen. Da sich der Denkmalschutz in den meisten Fällen nur auf das Äußere der Gebäude und teilweise nur auf die Frontfassade bezieht, hat man die Chance, die Innenräume seinen persönlichen Wünschen anpassen zu können.

Technologien dafür gibt es viele. Ein Beispiel dafür ist das Betonbohren und Sägen. Damit können Öffnungen in Wänden geschaffen werden, die für neue Türen oder für eine Durchreiche von der Küche zum Essbereich benötigt werden. Auch halbe Wände erfreuen sich als funktionelle Raumteiler großer Beliebtheit. Durch das Entfernen des oberen Teils einer Wand mit der Betonsägen Technik kann man aus zwei kleinen Räumen ein größeres Zimmer machen. Halbhohe Wände werden vor allem dann bevorzugt, wenn ein Essbereich vom Wohnbereich abgetrennt wird oder man sich eine Küche nach amerikanischem Vorbild einbauen und den Wandrest gleich als Tresen nutzen möchte.

Im Zuge der Maßnahmen zur Einsparung von Energie möchten viele Hausbesitzer auch nachträglich zusätzliche Fenster einsetzen. Auch dafür ist die Betonsägetechnik gut geeignet. Die Schnitte erfolgen präzise auf die Maße der Fenster abgestimmt. Sogar eine staubfreie Schaffung von Durchbrüchen in Mauerwerk ist damit möglich. Wer mit diesen Maßnahmen das Optimum der Energieeinsparung erzielen möchte, der sollte auf jeden Fall nach Fenstern und Türen schauen, die mit einer Dreifachverglasung ausgestattet sind. Sie sind auch im traditionellen Design der historischen Holzfenster zu bekommen, wie man sie vor allem in der Dresdener Altstadt findet.