Altbauten in Dresden – Mit dem Betonsägen gekonnt sanieren

Beim Kauf von Immobilien werden heute Altbauten häufig bevorzugt. Sie haben teilweise steuerliche Vorteile durch Auflagen des Denkmalschutzes und bieten andererseits ein ganz besonders Wohnambiente, das immer mehr Menschen zu schätzen wissen. Da sich der Denkmalschutz in den meisten Fällen nur auf das Äußere der Gebäude und teilweise nur auf die Frontfassade bezieht, hat man die Chance, die Innenräume seinen persönlichen Wünschen anpassen zu können.

Technologien dafür gibt es viele. Ein Beispiel dafür ist das Betonbohren und Sägen. Damit können Öffnungen in Wänden geschaffen werden, die für neue Türen oder für eine Durchreiche von der Küche zum Essbereich benötigt werden. Auch halbe Wände erfreuen sich als funktionelle Raumteiler großer Beliebtheit. Durch das Entfernen des oberen Teils einer Wand mit der Betonsägen Technik kann man aus zwei kleinen Räumen ein größeres Zimmer machen. Halbhohe Wände werden vor allem dann bevorzugt, wenn ein Essbereich vom Wohnbereich abgetrennt wird oder man sich eine Küche nach amerikanischem Vorbild einbauen und den Wandrest gleich als Tresen nutzen möchte.

Im Zuge der Maßnahmen zur Einsparung von Energie möchten viele Hausbesitzer auch nachträglich zusätzliche Fenster einsetzen. Auch dafür ist die Betonsägetechnik gut geeignet. Die Schnitte erfolgen präzise auf die Maße der Fenster abgestimmt. Sogar eine staubfreie Schaffung von Durchbrüchen in Mauerwerk ist damit möglich. Wer mit diesen Maßnahmen das Optimum der Energieeinsparung erzielen möchte, der sollte auf jeden Fall nach Fenstern und Türen schauen, die mit einer Dreifachverglasung ausgestattet sind. Sie sind auch im traditionellen Design der historischen Holzfenster zu bekommen, wie man sie vor allem in der Dresdener Altstadt findet.

Rabatte bei KFZ Versicherungen zum Sparen nutzen

In der sächsischen Landeshauptstadt sind sehr viele Fahrzeuge unterwegs, auch wenn die inzwischen fertig gestellte Umgehung per Autobahn für eine ansehnliche Entlastung der Innenstadt gesorgt hat. Dennoch ist hier die Regionalklasse bei der KFZ-Haftpflichtversicherung recht hoch. Also muss man schauen, dass man die Fahrzeugkosten auf andere Weise reduzieren kann.
Eine Möglichkeit dazu stellen die Rabatte bei KFZ Versicherungen dar, von denen es gleich einige gibt. Das größte Potential bei den möglichen Einsparungen bieten die Schadensfreiheitsrabatte, die es einerseits bei der KFZ-Haftpflicht und andererseits bei der Voll-Kasko-Versicherung gibt. In der Teil-Kasko-Versicherung sind solche Rabatte für schadensfreie Jahre nicht üblich.

Mit den Schadensfreiheitsrabatten kann man sich durch unfallfreie Jahre bis zu rund zwei Dritteln des Regelbeitrags ersparen. Allerdings dauert das sehr lange und so sollte man diese Preisnachlässe auch nicht dadurch verschenken, dass man kleine Schäden von der Versicherung regulieren lässt. Hier ist es immer überlegenswert, die von der Versicherung verauslagte Summe innerhalb der üblichen Halbjahresfrist zu begleichen, um sich seine erarbeiteten Rabatte zu erhalten.
Weitere Rabatte in der KFZ Versicherung sind durch die so genannten weichen Kriterien erzielbar. Dazu zählen die jährliche Laufleistung und die Anzahl der Fahrer. Bei der Kasko-Versicherung kommt noch die Art der Unterbringung des Fahrzeugs hinzu. Diese Preisnachlässe werden in der Werbung als Einzelfahrerrabatte und Garagenrabatte bezeichnet.

Auch über Familienrabatte kann man sich Beitragsreduzierungen in der KFZ Versicherung verschaffen. Sie werden dann gewährt, wenn von Mitgliedern des Haushalts schon KFZ Versicherungen bei einer Gesellschaft platziert worden sind. Hier sind zumeist Einsparungen um die fünf bis zehn Prozent zu holen.
Eine weitere und inzwischen sehr gern gewählte Form der Rabatte sind die Preisnachlässe, die auf Bundle-Verträge gewährt werden. Damit werden Verträge bezeichnet, in denen verschiedene Versicherungsarten miteinander kombiniert werden. Als Ergänzung zur KFZ Versicherung würde sich hier beispielsweise ein Verkehrsrechtsschutz förmlich anbieten.

http://versicherungkfz.org/rabatte.html

Schlupfwespen helfen Dresdnern bei der Mottenbekämpfung

In Sachen Umweltschutz sind die Dresdner allein schon durch das Vorhaben Waldschlösschenbrücke kräftig in die Diskussion gekommen. Klar ist, dass es eine schützenswerte Natur in der Region gibt, in der allein schon der Zwinger und die vielen Dampfer auf der Elbe zusammen mit der räumlichen Nähe zur Bastei und zum Lilienstein so viele Touristen aus aller Welt anziehen.

Und zum Schutz der Natur kann man auch als Einzelner beitragen, indem man beispielsweise auf Chemie bei der Bekämpfung von Schädlingen verzichtet und stattdessen zu natürlichen Mitteln greift. Ein Beispiel ist die Mottenbekämpfung mit Schlupfwespen. Sie können sowohl zur Vernichtung der Larven der gemeinen Kleidermotte als auch gegen die Lebensmittelmotten zum Einsatz gebracht werden.

Beide haben die Eigenheit, dass die mehreren Hundert Eier, die ein Weibchen legen kann, für das menschliche Auge nicht ohne Hilfsmittel sichtbar sind. Doch die Schlupfwespen finden sie, weil sie diese für ihren Nachwuchs benötigen. Befürchtungen, dass man dann anschließend eine Wespenplage hat, muss man nicht haben. Ist der vorhandene Eiervorrat erschöpft, ziehen sie ohne menschliches Zutun weiter.

Auch können sie sogar von demjenigen angewendet werden, der eine Allergie gegen Insektenstiche hat. Die Schlupfwespen stechen nämlich nicht. Angriffe auf Lebensmittel sind ebenfalls nicht zu befürchten, da diese für sie keine Nahrungsquelle darstellen.

Aktueller Immobilienmarkt in Dresden

Die sächsische Hauptstadt Dresden hat sich innerhalb der letzten Jahren zu einem der attraktivsten Wohnorte in den neuen Bundesländern gemausert. Dresden ist ein starker Standort innerhalb der Metropolregion Mitteldeutschland und eines der Zugpferde des dortigen Immobilienmarktes. 
 
Die Mieten und Grundstückspreise haben sich mit steigender Attraktivität von Dresden zügig nach oben entwickelt. Vor allem sanierte Altbauten in der vorbildlich restaurierten Innen- und Altstadt sind begehrt und gehören zu den Filetstücken auf dem lokalen Immobilienmarkt. In der Umgebung von Zwinger, Frauenkirche und Semper Oper ist der Wohnwert hoch, schöne Altbauwohnungen mit Flair sind rar und begehrt. Nicht ohne Grund trägt Dresden den Beinamen Elbflorenz und Wohnanlagen mit Blick auf die Elbe und das Elbsandsteingebirge gehören zu den begehrtesten im gesamten Stadtgebiet. Hier sind es vor allem Einfamilienhäuser oder Objekte mit Eigentumswohnungen, die beliebt sind. 
 
Wie nicht selten in Städten der neuen Bundesländer, sind die Miet- und Grundstückspreise in Innenstadtlage höher als am Stadtrand und in den Vororten. Auch in Dresden gibt es das Erbe der Plattenbausiedlungen aus DDR-Zeiten, in denen noch heute günstig Wohnraum zu erhalten ist. Anders als in der Innenstadt, wo das Angebot an saniertem Wohnraum in guten Wohnlagen knapp ist, herrscht an solchen Wohnungen ein Überangebot. So gehört Dresden Prohlis zu den am wenigsten attraktiven Standorten für den Immobilienmarkt. 
 
Wie überall, zieht es Familien mit Kindern auch in Dresden gerne hinaus in den Grüngürtel. Hier sind während der letzten Jahre ein paar interessante Siedlungsprojekte entstanden, die bezahlbaren Wohnraum für junge Familien bieten. Objekte mit Mietwohnungen gehören ebenso dazu wie Eigentumswohnungen und Eigenheime. Besonders hohen Wohnwert haben Vororte wie Wachwitz und Kaditz, die teilweise noch dörflichen Charakter haben. Die direkte Lage an der Elbe in unverbauter grüner Lage, viele schöne Fachwerkhäuser unter Denkmalschutz und eine gut ausgebaute Infrastruktur machen diese Ortsteile besonders attraktiv. Insgesamt ist der Immobilienmarkt in Dresden als besonders aufstrebend zu bezeichnen.