Der Dresdnerwolf

Neues und Altes aus Dresden – Elbflorenz

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Archiv: Dezember 2009

Über 90 Prozent der Dresdner Autos haben grüne Umweltplakette



Zum Jahresende 2008 waren in Dresden 189 579 private Pkw angemeldet. Deren Bestand stieg seit 1998 im jährlichen Durchschnitt um 0,8 Prozent, was etwa dem Bevölkerungszuwachs entspricht.Der Motorisierungsgrad, ausgedrückt als Pkw-Halter je 1000 Haushalte, sank dagegen wegen der Zunahme von Haushalten mit immer weniger darin lebenden Personen von 781 im Jahr 1999 auf 738 im Jahr 2006 und steht 2008 bei 661 Pkw je 1000 Haushalte. Wie bereits seit Jahren haben hier die Äußere Neustadt mit 295 den geringsten und Schönfeld/Schullwitz mit 1297 den höchsten Motorisierungsgrad.Der Nutzfahrzeugbestand kehrte sich nach einem ständigen Rückgang seit 1998 wieder um. Im Jahr 2006 gab es einen Anstieg von 250 Fahrzeugen und im Jahr 2008 einen Anstieg von 105 Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr.Seit 2007 werden Pkw und Nutzfahrzeuge entsprechend ihrem Ausstoß an Feinstaub und Stickstoffoxid in vier Schadstoffgruppen eingeteilt. Der Pkw-Anteil mit grüner Plakette liegt 2008 in Dresden bei 90,2 Prozent. Pkws ohne Plakette oder mit roter liegen bei vier Prozent und mit gelber bei sechs Prozent. 31 bzw. 30 Prozent der Nutzfahrzeuge werden den Feinstaubgruppen 4 und 3 (Grün und Gelb), 14 Prozent der Gruppe 2 (Rot) und 26 Prozent Gruppe 1 (ohne Plakette) zugeordnet.Weitere Informationen enthält die Ausgabe 07/2009 des Faltblatts „Dresdner Zahlen aktuell“, das kostenlos über die Kommunale Statistikstelle (Nöthnitzer Straße 5, Telefon (03 51) 4 88 11 00, Fax (03 51) 4 88 69 13, E-Mail: statistik@dresden.de) bezogen werden kann. Das Faltblatt liegt ebenfalls in den Infostellen der Rathäuser aus.

Offenes Tierheim am ersten Januarwochenende



Das nächste Vermittlungswochenende im städtischen Tierheim in Stetzsch, Zum Tierheim 10 findet am 2. und 3. Januar 2010 von 13 bis 15 Uhr statt. Alle Interessenten sind dazu recht herzlich eingeladen. Jeder tierliebe Bürger kann sich vorab bereits im Internet unter www.dresden.de/tierheim einen ersten Überblick über die Tiere verschaffen, die auf einen neuen Besitzer warten. Außerdem sind die Tiere aufgelistet, die womöglich vom Besitzer vermisst werden und in der Zwischenzeit im Tierheim auf ihn warten. Die Öffnungszeiten des Tierheimes sind Montag und Mittwoch von 13 bis 15 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13 bis 18 Uhr und Freitag von 9 bis 11.30 Uhr. Telefonisch ist das städtische Tierheim unter (03 51) 4 52 03 52 und per Mail unter tierheim@dresden.de zu erreichen.

Zahl der Erwerbstätigen erreicht den höchsten Stand seit 1991

Die Kommunale Statistikstelle legt Statistiken zur wirtschaftlichen Entwicklung sowie zu den Sozialdaten für die Dresdner Stadtteile vor.Von den fast 23 000 Dresdner Betrieben waren die meisten in den Stadtteilen Äußere Neustadt und Blasewitz ansässig. 89 Prozent dieser hatten weniger als zehn Beschäftigte, in 90 Großbetrieben arbeiteten aber mehr als ein Drittel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.Die Zahl der Erwerbstätigen stieg von 2007 zu 2008 um fast 6000 und erreichte damit den höchsten Stand seit 1991. Im verarbeitenden Gewerbe betrug der Jahreszuwachs beim Gesamtumsatz wie im Vorjahr drei Prozent. Der Maschinenbau fuhr ein Rekordergebnis ein, der Umsatz in der Mikroelektronik fiel um 15 Prozent. Die 2006 einsetzende positive Entwicklung im Baugewerbe konnte 2008 bei den Beschäftigtenzahlen mit einer Steigerung um 2,2 Prozent fortgesetzt werden. Der Gesamtumsatz ging allerdings um fünf Prozent zurück.Die Arbeitslosenquote sank 2008 deutlich, es war die niedrigste seit 1996. Die höchsten Arbeitslosenanteile befanden sich in Gorbitz, Prohlis, Reick, Pieschen-Süd, der Friedrichstadt und in der Pirnaischen Vorstadt. Dauerhaft niedrig ist die Arbeitslosigkeit in Gompitz/Altfranken, Loschwitz/Wachwitz, Striesen, Plauen, Kleinzschachwitz und Gönnsdorf/Pappritz.In Dresden empfingen Ende 2008 weniger als 57 000 Personen Leistungen nach SGB II (Hartz IV). Das sind deutlich weniger als ein Jahr vorher. 24 Prozent davon sind Kinder. Der Leistungsempfängeranteil variiert sehr stark über die Stadtteile. Er reichte von 35 Prozent in Prohlis-Süd und 30 bzw. 28 Prozent in Gorbitz-Süd und Friedrichstadt bis zu weniger als vier Prozent in Altfranken/Gompitz und Langebrück.2008 konnte beim Tourismus die Vorjahreszahl der Übernachtungen nicht erreicht werden, sie sank um zwei Prozent. Die deutliche Erhöhung der Gästebettenzahl um 7,6 Prozent brachte keine Trendwende, die Bettenauslastung sank auf 49,4 Prozent.Die Zahl der niedergelassenen Ärzte hat sich im Jahr 2008 um zwei Prozent auf 946 erhöht, die Zahl der Zahnärzte erhöhte sich ebenfalls um zwei Prozent. Die Zahl der Apotheken blieb fast konstant.Die Zahl der Menschen mit Behinderung nimmt seit vielen Jahren in Dresden aufgrund der demografischen Entwicklung zu. Bezogen auf die Bevölkerung haben 14 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer eine festgestellte Behinderung. Schwerbehindert sind 9,5 Prozent aller Dresdnerinnen und Dresdner.Diese Aussagen und weitere Statistiken und Grafiken können der 88-seitigen Broschüre „Arbeit und Soziales 2008“ entnommen werden, die für zehn Euro bei der Kommunalen Statistikstelle, Nöthnitzer Straße 5, Telefon (03 51) 4 88 11 00, Fax (03 51) 4 88 69 13, E-Mail statistik@dresden.de erworben werden kann.

2008 in Dresden: drittes Jahr in Folge mehr Geburten als Sterbefälle

In Dresden war im Jahr 2008 die Zahl der Geburten größer als die Zahl der Sterbefälle. Diese positive Bilanz zieht die Stadt bereits das dritte Jahr in Folge. Die Zahl der Geborenen stieg um 200 auf 5507, die der Gestorbenen sank um 3 auf 4775. Das Geburtenplus von 732 wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nur im Jahr 1963 übertroffen.Die zusammengefasste Geburtenziffer erreichte mit 1,48 wieder den Wert des letzten DDR-Jahres. Das ist aber trotzdem deutlich unter dem für die einfache Reproduktion der Bevölkerung nötigen Wert von 2,1, der in Dresden nur 1961 bis 1966 sowie 1978 und 1980 erreicht wurde. Das Durchschnittsalter der Mütter stieg wieder und lag 2008 bei fast 30 Jahren.Die allgemeine Fruchtbarkeitsziffer, die sich auf die Geburtenzahl von 1000 Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren bezieht, betrug in Dresden 52. Einige Stadtteile hatten aber stark abweichende Werte. Eine allgemeine Fruchtbarkeitsziffer von über 66 konnte für Mickten, Blasewitz, Striesen-Ost und Löbtau-Nord errechnet werden. Am anderen Ende mit unter 33 lagen die Pirnaische Vorstadt, die östliche Seevorstadt, Johannstadt-Süd, die östliche Südvorstadt und Gorbitz-Nord. Auch die Ortschaften hatten im Durchschnitt eine niedrigere Geburtenfreudigkeit als das alte Stadtgebiet.Im Jahr 2007 wurden in Dresden 1811 Ehen geschlossen. Das war die höchste Zahl seit 1991. Das durchschnittliche Heiratsalter stieg weiter an. Frauen heirateten 2008 mit 30,7 und Männer mit 33,4 Jahren. 1039 Ehen wurden im vergangenen Jahr geschieden.Die Zuzugszahlen gingen 2007 zurück, stiegen aber 2008 wieder an und erreichten mit fast 27 000 den zweithöchsten Wert seit 1990. Gleichzeitig stieg auch die Zahl der Fortgezogenen um über 2000 auf 22 569, die höchste Zahl seit 1998, sodass der immer noch deutliche positive Wanderungssaldo auf 4375 zurückging. Der Wanderungszuwachs konzentrierte sich besonders auf junge Erwachsene, während bei den Kindern immer noch mehr fort- als zuzogen.Das anhaltende Wanderungsplus ist vor allem der Anziehungskraft Dresdens für die Sachsen einschließlich des Umlands und die Bewohner der anderen neuen Bundesländer zu verdanken. Gegenüber den alten Bundesländern stieg der Fortzugsüberschuss weiter an und betrug 2008 mehr als 1000 Personen. Bei den innerstädtischen Umzügen setzten sich die seit 1998 rückläufigen Tendenzen fort. 2008 zogen zwei Prozent weniger um als 2007.Ausführliche Tabellen, Diagramme und Karten enthalten die 66-seitigen Statistischen Mitteilungen „Bevölkerungsbewegung 2008“, die für zehn Euro bei der Kommunalen Statistikstelle, Nöthnitzer Straße 5, Telefon (03 51) 4 88 11 00, E-Mail statistik@dresden.de, erworben werden können.

Bauvorhaben südlicher Altmarkt

Vom 4. Januar bis voraussichtlich 13. März 2010 nimmt die Fa. Brühl im Auftrag des Straßen- und Tiefbauamtes der Landeshauptstadt Dresden den weiteren Ausbau der Kramergasse vor. Die Bauarbeiten stehen im Zusammenhang mit der Errichtung des nh-Hotels am Altmarkt. Die Gehbahnen westlich und nördlich des Hotels werden hierbei komplettiert und mit Granitplatten befestigt. Die Kramergasse wird für die Bauzeit voll gesperrt. Die Zufahrt für den Lieferverkehr bleibt gewährleistet. Die Baukosten sind mit rund 223 000 Euro veranschlagt.

Bilanz der Baumaßnahmen aus dem Konjunkturprogramm II

Durch das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden wurden im Jahresverlauf 2009 zahlreiche der aus Mitteln des Konjunkturprogramms II geplanten Baumaßnahmen realisiert. So wurden, um Anwohnerinnen und Anwohner besser vor Lärm zu schützen, auf folgenden Straßen schadhafte Pflaster- durch Asphaltdecken ersetzt:- Alte Meißner Landstraße,- Bautzner Straße,- Saalhausener Straße,- Uhlandstraße,- Wilsdruffer Straße,- Bismarckstraße (Abschnitt),- Hechtstraße (Abschnitt),- Lockwitzer Straße,- Wormser Straße,- Bischofsweg (Abschnitt),- Johann-Meyer-Straße,- Blochmannstraße,- Dammweg,- Kopernikusstraße.Von den insgesamt zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von ca. 8,7 Mio. Euro wurden dabei rund 3,8 Mio. Euro umgesetzt.Für das Jahr 2010 sind weitere Maßnahmen in etwa gleichem Umfang geplant. Hierzu gehören u. a.:- Lößnitzstraße,- Julius-Vahlteich-Straße,- Elsasser Straße,- Bischofsweg (Abschnitt),- Zschertnitzer Straße,- Bahnhofstraße/Putjatinstraße,- Fritz-Reuter-Straße,- Hechtstraße (Abschnitt),- Schillerstraße,- Wachsbleichstraße- Bismarckstraße (Abschnitt),- Reisewitzer Straße.Damit dürfte dem Anliegen des Konjunkturprogramms, die Bauindustrie durch zusätzliche Aufträge zu beleben, in vollem Umfang entsprochen werden.

Wohin mit den Weihnachtsbäumen nach dem Fest? (Entsorgung Weihnachtsbaum Dresden)

Vom 30. Dezember 2009 bis zum 13. Januar 2010 stellt die Landeshauptstadt Dresden an 105 Standplätzen Container zur gebührenfreien Entsorgung von Weihnachtsbäumen bereit. Die Weihnachtsbäume werden geschreddert und zu Kompost verarbeitet. Darum bittet die Stadt, den Baumschmuck vor der Entsorgung zu entfernen.

Zusätzlich zu den Sammelcontainern stehen am Sonnabend, 9. Januar, Entsorgungsfahrzeuge ausschließlich für Weihnachtsbäume an weiteren sieben Standplätzen. Sie haben unterschiedliche Annahmezeiten.

Außerdem können Weihnachtsbäume bei allen Grünabfall-Annahmestellen zu deren Öffnungszeiten abgegeben werden. Bis zum 13. Januar erfolgt die Annahme von Weihnachtsbäumen gebührenfrei.

Weitere Informationen zur Abfallvermeidung oder -entsorgung sind im Internet unter www.dresden.de/abfall veröffentlicht. Fragen können an das Abfall-Info-Telefon für Haushalte unter 4 88 96 33 oder per E-Mail an abfallberatung@dresden.de gerichtet werden.

Standplätze der Sammelcontainer

- Altfranken

Otto-Harzer-Straße/Kastanienweg

- Altstadt

Berliner Straße/Vorwerkstraße

Blumenstraße/Arnoldstraße

Bönischplatz

Holbeinstraße (Nähe Permoserstraße)

Hopfgartenstraße/Gerokstraße

Lindengasse (Parkplatz)

Marschnerstraße/Dinglingerstraße

Seidnitzer Straße/Blochmannstraße

Sternplatz

Wettiner Platz

Ziegelstraße/Rietschelstraße

- Blasewitz

Comeniusstraße/Henzestraße

Falkensteinplatz

Franz-Mehring-Straße/Neudobritzer Weg

Geisingstraße/Schandauer Straße

Gohrischstraße/Winterbergstraße

Hellendorfer Straße/Marienberger Straße

Hüblerplatz

Königsheimplatz (Nähe Taxistand)

Lauensteiner Straße/Kipsdorfer Straße

Liebstädter Straße (Nähe Baumarkt)

Löwenhainer Straße (Nähe Kaufhalle)

Mosenstraße (Nähe Haydnstraße)

Niederwaldplatz

Paulusplatz

Rennplatzstraße (Nähe Rauensteinstraße)

Rothermundtstraße/Rosenbergstraße

Toeplerstraße/Marienberger Straße

- Cossebaude

An den Winkelwiesen/Erna-Berger-Straße

Eichbergstraße (Parkplatz)

Grüner Weg (Betonfläche gegenüber Nr. 23)

- Cotta

Bonhoefferplatz

Braunsdorfer Straße/Am Gorbitzbach

Conertplatz

Flensburger Straße (gegenüber Nr. 10)

Forsythienstraße/Schlehenstraße

Freiheit/Briesnitzer Höhe

Gottfried-Keller-Platz

Harthaer Straße/Sanddornstraße

Kölner Straße/Altnaußlitz

Leutewitzer Ring/Hetzdorfer Straße (nördlich)

Lise-Meitner-Straße/Maulbeerenstraße

Naußlitzer Straße/Grenzallee

Neunimptscher Straße/Pohrsdorfer Weg

Omsewitzer Ring/Kirschenstraße

Steinbacher Straße/Arthur-Weineck-Straße

Wilsdruffer Ring/Ebereschenstraße (südlich)

Wölfnitzer Ring/Limbacher Weg

- Klotzsche

Alexander-Herzen-Straße/Theodor-Fontane-Straße

Grüner Weg (Höhe Nr. 19)

Kiefernweg/Birkenweg

Klotzscher Weg/Hirtenweg

Lubminer Straße (Wendestelle)

Selliner Straße/Zinnowitzer Straße

- Leuben

Berchtesgadener Straße/Reichenhaller Straße

Goetzplatz

Hertzstraße/Robert-Berndt-Straße

Jessener Straße (Parkplatz)

Kyawstraße/Berthold-Haupt-Straße

Rathener Straße/Schönaer Straße (Garagen)

Tauernstraße/Am Mitteltännicht

Villacher Straße/Melli-Beese-Straße

- Loschwitz

Bautzner Landstraße/Rossendorfer Straße

Pillnitzer Landstraße/Leonardo-da-Vinci-Straße

Ludwig-Küntzelmann-Platz

Pillnitzer Landstraße (Nähe Calberlastraße)

Weißer-Hirsch-Straße/Roseggerstraße

- Neustadt

Am Jägerpark (Nähe Einkaufsshop)

Bischofsweg/Kamenzer Straße

Königsbrücker Platz (Nähe Trafohaus)

Ritterstraße/Sarrasanistraße

- Pieschen

Aachener Straße/Cottbuser Straße

Aachener Straße/Schützenhofstraße

Grimmaische Straße/Trachenberger Straße

Lommatzscher Straße (gegenüber Nr. 55, Wendehammer)

Osterbergstraße/Markusplatz

Pestalozziplatz

Scharfenberger Straße/Klingerstraße

Trachenberger Platz

- Plauen

Altenzeller Straße/Leubnitzer Straße

Chemnitzer Straße/Bayreuther Straße

Heinrich-Greif-Straße (Parkplatz)

Karlsruher Straße/Achtbeeteweg (Wendehammer)

Ludwig-Renn-Allee (Nähe Kaufhalle)

Muldaer Straße/Kohlenstraße

Nöthnitzer Straße/Westendstraße

Plauenscher Ring/Hohe Straße

Schnorrstraße/Hochschulstraße

Thormeyerstraße/Donndorfstraße

- Prohlis

Altstrehlen/Kreischaer Straße

Am Plan

Gamigstraße/Georg-Palitzsch-Straße

Gamigstraße/Trattendorfer Straße

Joseph-Keilberth-Straße/Alter Postweg (Straßenstumpf)

Karl-Laux-Straße/Fritz-Busch-Straße

Kauschaer Straße (gegenüber Nr. 10)

Keplerstraße (Höhe Nr. 27)

Lugaer Straße/Poetenweg

Prohliser Allee/Georg-Palitzsch-Straße

Otto-Dix-Ring/Heinz-Lohmar-Weg

Robert-Sterl-Straße/Spitzwegstraße

Senftenberger Straße/Spremberger Straße

Walter-Arnold-Straße (Höhe Nr. 8)

Wilhelm-Busch-Straße/Gostritzer Straße

Stellplätze und -zeiten der Entsorgungsfahrzeuge am 9. Januar 2010

- Altstadt

Kreuzstraße/Weiße Gasse 9-11 Uhr

- Langebrück

Dörnichtweg (ehemaliges Postgelände) 10-12 Uhr

- Schönfeld-Weißig

Pappritz, Schulstraße (Parkplatz) 8-10 Uhr

Schönfeld, Am Sägewerk (Containerstandplatz) 10-12 Uhr

Weißig, Südstraße (an der Feuerwache) 8-10 Uhr

- Weixdorf

Platz des Friedens 10-12 Uhr

Marsdorf, Containerstandplatz 10-12 Uhr

www.dresden.de/abfall

Wie wählerisch sind die Dresdner?

Bei den drei überregionalen Wahlen 2009 wählten in Dresden von den über 60-Jährigen zwei Drittel die CDU oder die LINKE. Von den unter 35-Jährigen waren es nur ein Drittel, die diesen Parteien ih-re Stimmen gaben. Bei der Landtagswahl ging zum Beispiel bei der LINKEN der Anteil bei den jünge-ren Wählern gegenüber den Älteren auf ein Drittel zurück, bei der CDU auf zwei Drittel. Jüngere FDP-Wähler erzielten einen doppelt so hohen Anteil, die Grünen das vier- bis sechsfache.Das so genannte Stimmensplitting zeichnet sich dadurch aus, dass die Wähler die Erst- und Zweit-stimme unterschiedlichen Parteien geben. Am wenigsten verteilten die Wähler der LINKEN ihre Stimmen. Bei der CDU waren es zwischen 70 und 85 Prozent, bei der SPD und FDP nur zwei Drittel, die die Stimmen nicht verteilten. Das mobile Drittel der FDP-Wähler gab seine Direktstimme vor al-lem der CDU, das der SPD neben den GRÜNEN auch der LINKEN oder der CDU.Es gingen mehr jüngere und ältere männliche Wahlberechtigte zur Wahl als Frauen, im mittleren Al-ter dominierten die weiblichen Wähler bei der Beteiligung.Diese und weitere statistische Angaben können in der Ausgabe 6/2009 des Faltblatts „Dresdner Zah-len aktuell“ nachgelesen werden, was kostenlos bei der Kommunalen Statistikstelle (Nöthnitzer Stra-ße 5, Telefon (03 51) 4 88 11 00, Fax (03 51) 4 88 69 13, E-Mail: statistik@dresden.de) erhältlich ist. Das Faltblatt liegt ebenfalls in den Infostellen der Rathäuser aus.

Silvester in der Dresdner Neustadt

Anton Launer hat sich die Mühe gemacht und auf seinem Blog dem Neustadt-ticker.de eine Liste zusammengestellt, was man in der Dresdner Neustadt in der Silvesternacht erleben kann.

Die Liste findet man hier: http://www.neustadt-ticker.de/termine/silvester-in-der-neustadt

Fachprogramm zur KarriereStart 2010 veröffentlicht

Das Fachprogramm zur KarriereStart ist veröffentlicht. Ab sofort kann es im Internet unter www.messe-karrierestart.de eingesehen werden. Wem die gedruckte Form lieber ist, für den liegt die Broschüre unter anderem im Rathaus an der Pforte aus. Das Fachprogramm gibt Informationen zu den über 180 Veranstaltungen der Aussteller, die während der Messe vom 22. bis 24. Januar 2010 stattfinden.So laden das Amt für Wirtschaftsförderung Dresden und pro Dresden e.V. am 24. Januar zum Unternehmerfrühstück ein. Als Referent hat bereits der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok, zugesagt. Darüber hinaus ermöglicht die Dresdner Wirtschaftsförderung, die in Halle 3 mit einem eigenen Stand vertreten ist, den Besuchern einen interaktiven Gründerselbstcheck, eine umfassende Gründungs- und Finanzierungsberatung sowie Hilfestellung bei der Gewerbeanzeige und bei der Auswahl eines Gewerbestandortes.Erstmalig wurden Vorträge und Workshops speziell für Arbeitgeber und Unternehmer in das Programm der KarriereStart aufgenommen. Ein weiteres Messe-Highlight sind die M&E Zukunftstage. Hier stellen die teilnehmenden Firmen aus der Metall- und Elektroindustrie ihre Leistungen und Angebote für Auszubildende, Studenten und Fachkräfte vor.Die KarriereStart zählt mit den Schwerpunkten Berufsorientierung, Ausbildung und Studium, Bildung und Beruf international, Weiterbildung, Mitarbeiterqualifizierung, Personaldienstleitung und Unternehmensentwicklung zur führenden Messe in Sachsen.www.messe-karrierestart.de

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