Vom 3. August bis voraussichtlich 9. Oktober erneuert das Straßen- und Tiefbauamt der Landeshauptstadt Dresden die Zauckeroder Straße zwischen Clara-Zetkin-Straße und Frankenbergstraße. Es entsteht eine neue Fahrbahn mit Asphalt anstelle des bisher vorhandenen Granitgroßpflasters. Die Gehwege erhalten Betonpflaster und die Straßenbeleuchtung wird erneuert. Außerdem stehen Sanierungsarbeiten und Neuverlegungen seitens der Versorgungsunternehmen an.Während des Bauzeitraumes ist für den betreffenden Straßenabschnitt eine Vollsperrung erforderlich. Einschränkungen sowie zeitweilige Sperrungen der Anliegergrundstücke sind während der Bauzeit unumgänglich.Mit der Ausführung der Arbeiten wurde die Firma STRABAG AG, Direktion Straßenbau Sachsen, Bereich Dresden beauftragt. Die Baukosten betragen ca. 200 000 Euro.
Vom 3. bis voraussichtlich 28. August wird die Brücke über den Loschwitzbach im Zuge des Körnerplatzes instand gesetzt. Die unterirdisch gelegene Brücke erhält zur Verstärkung eine Spritzbetonschale an verschiedenen Brückenbauteilen und am Überbau.Während des Baus muss der Verkehr auf der Friedrich-Wieck-Straße zwischenFidelio- F.- Finke-Straße und Körnerplatz auf eine Fahrspur eingeengt werden. Dazu wird eine Einbahnstraße mit Ausfahrt in Richtung Körnerplatz eingerichtet.Mit der Ausführung der Leistung ist die Firma Backer-Bau GmbH & Co. KG beauftragt.Die veranschlagten Kosten betragen ca. 76 000 Euro.
Vom 3. August bis voraussichtlich 28. Oktober baut die Landeshauptstadt Dresden in Zusammenarbeit mit der DREWAG, der Deutschen Telekom und Kabel Deutschland die Pesterwitzer Straße zwischen Uthmannstraße und der Autobahnbrücke aus. Die Pesterwitzer Straße wird dafür vollständig gesperrt. Die Anlieger sind darüber informiert.Die Bauarbeiten werden auf einem etwa 290 Meter langen Abschnitt durchgeführt. Dieser Bereich wird auf fünf Meter ausgebaut. Der Straßenabschnitt erhält einen Asphaltbelag und einseitig einen durchgehenden Fußweg mit Betonsteinpflaster. Mit dem Straßenbau werden auch die Einrichtungen der Straßenentwässerung angepasst. Die Leitungen für Gas, Elektrotechnik und Trinkwasser werden im Baufeld erneuert bzw. umverlegt. Die Deutsche Telekom und Kabel Deutschland erneuern zum Teil ihre Anlagen. Die öffentliche Straßenbeleuchtung wird von der Firma Elektro Dresden West modernisiert.Mit der Ausführung der Leistung ist die Firma Abbruch-Tief- und Straßenbau V. Hartlepp beauftragt. Die Gesamtkosten des Vorhabens betragen 368 500 Euro.
Das Tier des Monats August ist ein Chinchilla, welches mit mehreren weiteren Chinchillas in einem Karton nachts vor dem Tierheim ausgesetzt wurde.Chinchillas sind Tiere, die ihren Pflegern einige Aufwendungen abverlangen und offensichtlich sind manche Besitzer solcher Tiere überfordert und wissen keinen anderen Weg, als die Tiere auszusetzen in der Hoffnung, dass sie im Tierheim unterkommen.Daher muss der Übernehmer Voraussetzungen geschaffen haben, bevor ein oder mehrere Chinchillas übernommen werden können, um nicht plötzlich vor unlösbaren Problemen bei der Haltung dieser sensiblen Tiere zu stehen.Diese nachtaktiven Nager benötigen einen Käfig, der nicht kleiner als ein Quadratmeter Grundfläche bei einer Höhe von 1,50 Meter ist. Wichtig ist ein Sandbad zur Pflege des sehr feinen Felles. Es sind aber bei diesen Nagern weitere Haltungsbedingungen notwendig, hier sollte sich der Interessent selbst zuerst die notwendigen Informationen besorgen.Jeder Tierliebhaber kann sich jederzeit im Internetauftritt des Tierheimes unter www.dresden.de/tierheim einen Überblick über die Tiere verschaffen, die auf ein neues Zuhause warten.
Die Sanierung des nächsten Planungsabschnitts beginntBürgermeister Jörn Marx eröffnete heute (31. Juli) den neuen Bauabschnitt auf dem Neumarkt. Im Auftrag des Straßen- und Tiefbauamtes beginnt damit die Sanierung des fünften Planungsabschnittes auf dem Gebiet rund um die Frauenkirche.Die umfassenden Baumaßnahmen dauern voraussichtlich bis zum 30. April 2010 an und sehen unter anderem die Instandsetzung der Fahrbahnen der Rampischen Straße und der Salzgasse zwischen Schießgasse und Neumarkt vor. Auch die Gehwege werden erneuert und erhalten Granitplattenbeläge nach historischem Vorbild. Elektrisch betriebene, historische Kandelaber ersetzen die bisherige Straßenbeleuchtung. Dabei wird vor allem Altmaterial verbaut.Die DREWAG Stadtwerke GmbH, die Deutsche Telekom AG sowie die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH & Co. KG übernehmen zeitgleich die Erneuerung der Ver- und Entsorgungsanlagen in diesem Gebiet. Fernwärme- und Fernkälteanlagen sowie Strom- und Fernmeldekabel werden neu verlegt, die Trinkwasserleitungen ausgewechselt und das Abwasserkanalsystem wird saniert.Mit der Ausführung der Bauarbeiten beauftragte die Landeshauptstadt Dresden die Firma Matthias Graf Bau Ebersbach GmbH und die Firma Elektromeister Selbmann. Während der Arbeiten kommt es zu Beeinträchtigungen des Fußgänger- und Anliegerverkehrs.Die Kosten für den Straßenbau und die Erneuerung der Beleuchtungsanlagen belaufen sich auf485 000 Euro. Zwei Drittel stammen aus Bundes-Fördermitteln und ein Drittel finanziert die Stadt.
Im interaktiven Themenstadtplan unter www.dresden.de/bodenrichtwerte (Besondere Bodenrichtwerte) sind die Anfangs- und Endbodenrichtwerte für die Sanierungsgebiete Dresden-Plauen und Dresden-Cossebaude-Altstadt mit Stand vom 1. Januar 2009 veröffentlicht.In förmlich festgelegten Sanierungsgebieten sind Ausgleichsbeträge von Grundstückseigentümern zu entrichten. Die Ausgleichsbeträge entsprechen der Bodenwerterhöhung des Grundstücks nach städtebaulicher Sanierung.Grundlage für die Ermittlung des Ausgleichsbetrages sind die Anfangs- und Endwerte, die den Beteiligten als Orientierungshilfe dienen. Der Anfangsbodenrichtwert ist der Wert, der sich für ein Grundstück ergeben würde, wenn eine städtebauliche Sanierung weder beabsichtigt noch durchgeführt worden wäre. Der Endbodenrichtwert ist der Wert, der sich für ein Grundstück durch die rechtliche und tatsächliche Neuordnung des förmlich festgelegten Sanierungsgebiets ergibt. Der Unterschied zwischen dem Anfangs- und Endwert ergibt die Bodenwerterhöhung.Die Bodenrichtwertkarten können im Technischen Rathaus, Hamburger Straße 19, beim Stadtplanungsamt, Zimmer 0015, Telefon (03 51) 4 88 36 50 eingesehen und im Kundenservice des Städtischen Vermessungsamtes, Zimmer 0048, erworben werden. An gleicher Stelle sind die aktuelle Bodenrichtwertkarte und der aktuelle Grundstücksmarktbericht für die Stadt Dresden, beide mit Stand vom 1. Januar 2009, sowie die Besonderen Bodenrichtwertkarten von sieben weiteren förmlich festgelegten Sanierungsgebieten erhältlich.- Verkauf der Karten:Landeshauptstadt DresdenStädtisches VermessungsamtPF 12 00 20, 01001 DresdenTelefax (03 51) 4 88 39 64Telefon (03 51) 4 88 41 16E-Mail vermessungsamt-pv@dresden.deInternet www.dresden.de/online-shop- Abholung:Technisches RathausHamburger Straße 19Kundenservice, EG, Zimmer 0048- Schutzgebühr:Karte End-Bodenrichtwerte Plauen 10 EuroKarte End-Bodenrichtwerte Cossebaude 10 Euro
Im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 8/2009 vom 30. Juni 2009 wurden Änderungsverordnungen der Landeshauptstadt Dresden zu Flächennaturdenkmalen veröffentlicht. Die Verordnungen sind seit dem 1. Juli 2009 rechtskräftig.Das Sächsische Gesetz- und Verordnungsblatt kann im Internet unter www.sachsen-gesetze.de/shop/saechsgvbl/2009/8 und bei der Druck- und Verlagshaus AG, Tharandter Straße 23–33, 01159 Dresden gekauft werden. Die Einsichtnahme in das Gesetz- und Verordnungsblatt ist in den Bibliotheken möglich.Änderungsverordnungen:Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Halbtrockenrasen an der Flutrinne Mickten/Kaditz“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Kurwiese Klotzsche“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Hellerauer Seewiesen“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Hellerauer Teichwiesen“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Wiesen an der Radeburger Straße“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Feuchtwiese am Lößnitzweg“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Eichen am Schöpsdamm“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Rehwiese Bühlau“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Wiesen und Teich an der Quohrener Straße“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Tiefe Börner Mockritz“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Magerrasen Gostritz“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Hangwiese am Heiligen Born“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Glatthaferwiese am Elbufer Johannstadt“ vom 13. Mai 2009,Verordnung der Landeshauptstadt Dresden zur Änderung der Verordnung zur Festsetzung des Flächennaturdenkmals „Glatthaferwiese im Ostragehege“ vom 13. Mai 2009.
Badfest im Stauseebad CossebaudeAm Sonnabend, 1. August, 15 Uhr findet im Rahmen des Badfestes im Stauseebad Cossebaude, Meißner Straße 26 die 3. Veranstaltung der Hilfsaktion „Schwimm für Wasser“ in Sri Lankas Schulen (gemeinsame Aktivität der Landeshauptstadt Dresden und arche noVa e. V.) statt.Neben vielen anderen engagierten Menschen schwimmt diesmal auch Pressesprecher Kai Schulz mit, um die geschwommenen Meter in Geld umzuwandeln.An den vergangenen zwei Aktionstagen erschwammen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer1140 Euro, die durch engagierte Sponsoren wie städtische Firmen bereitgestellt werden.Schwimmerinnen und Schwimmer sowie Schwimmpaten können sich für kommenden Sonnabend im Internet unter www.freibaeder-dresden.de oder direkt beim Projektpartner pageo° – PR-Strategien + Medien, Dr. Sabine Kirschenbauer, Telefon (03 51) 3 36 29 00, Telefax (03 51) 3 36 29 01 oder per E-Mail an kir@pageo.org noch anmelden.Die Wasserwacht des Roten Kreuzes wird außerdem eine anschauliche Vorführung des Rettungsschwimmens geben. Anschließend haben die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, sich selbst im Rettungsschwimmen zu üben.Gemeinsam organisiert durch das Kinder- und Jugendhaus „Alte Feuerwehr“ und den Sportstätten- und Bäderbetrieb erwartet die Besucherinnen und Besucher an diesem Tag ein buntes Programm für Jung und Alt.
Das Unternehmen KEM Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH führt ab August das Quartiersmanagement in Prohlis weiter. Seine Aufgabe ist die Umsetzung des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die soziale Stadt“. Das in Dresden ansässige Unternehmen sammelte seit dem Start des Programmes vor acht Jahren Erfahrungen im Quartiersmanagement in Berlin und Heidenau. Darüber hinaus ist es seit vielen Jahren aktives Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft der Quartiersmanager Sachsen.Die bisherige Quartiersmanagerin von Prohlis, Claudia Görlach beendete Ende letzten Jahres nach acht Jahren ihre Tätigkeit. Seitdem wurde die Arbeit des Stadtteilbüros über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und Einzelverträge zur Verwaltung des Verfügungsfonds abgesichert. Sonja Alisch und Günter Koppeel waren in der Übergangszeit Ansprechpartner für die Bewohner und Träger, wenn es um Informationen, Fragen, Anregungen und die Netzwerkarbeit ging. Die Wiederbesetzung wurde im Mai im Amtsblatt ausgeschrieben, im Juni endete die Angebotsfrist. Die Mitarbeiter der KEM werden sich im Herbst in einer öffentlichen Sitzung des neu gewählten Ortsbeirates Prohlis vorstellen.
Im Alltag stellen sich viele Fragen des Zusammenlebens mit behinderten Menschen. Wie soll ich mit einer behinderten Person umgehen? Wie soll ich sie auf diese auf die Behinderung ansprechen? Solche und weitere Fragen sind von ganz besonderer Bedeutung, wenn der eigene Partner eine Behinderung hat. Wie gestaltet man die Freizeit bei ungleichem Tempo? Wie geht man mit der täglichen Verantwortung um? Die mit Unterstützung der städtischen Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen KISS Dresden entstehende Hilfegruppe richtet sich an Menschen, die als Partner eine behinderte Person haben. Die Initiatorin lebt selbst mit einem Partner zusammen, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist. In der Gruppe sollen Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht sowie Perspektiven für das praktische Zusammenleben gewonnen werden. Betroffene, die am Erfahrungsaustausch interessiert sind, können sich telefonisch unter (03 51) 2 06 19 85 bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen KISS, Ehrlichstraße 3 in 01067 Dresden oder per Mail an kiss-dresden@t-online.de melden.