Die Stadt Dresden nimmt ab Montag, 3. August Sondernutzungsanträge für ambulanten Handel für das nächste Jahr entgegen. Alle bis zum 14. August eingehenden Anträge auf Sondernutzung durch ambulanten Handel gelten als gleichberechtigt. Bei Mehrfachbewerbungen entscheidet das Los. Interessierte können unter (03 51) 4 88 17 81 oder –17 84 Auskünfte zum Thema erhalten. Antragsformulare sind unter www.dresden.de im Internet abrufbar. Die Anträge können per Post geschickt oder direkt im Straßen- und Tiefbauamt auf der Hamburger Straße 19, Zimmer 3089 abgegeben werden.
Aktueller Messwert: 3,95 Meter – Alarmstufe 1 gilt in Dresden weiterDie derzeitige Hochwasserlage an der Elbe stabilisiert sich. Im Dresdner Stadtgebiet gilt weiterhin die Hochwasser-Alarmstufe 1 mit einem Meldedienst. Bisher wurden hier keine Wasserstände über 4 Meter registriert. Heute 11 Uhr steht das Wasser an der Pegelmess-Stelle Augustusbrücke bei 3,95 Meter. Nach der aktuellen Prognose aus dem Landeshochwasserzentrum steigt der Wasserstand nur noch geringfügig an. Dann wird sich eine gleichbleibende Tendenz um die 4-Meter-Marke einstel-len. Es ist unbeständiges, warmes Wetter mit Gewitterneigung vorhergesagt.Aktuelle Informationen zur Lage und die Wasserstände sind ständig abrufbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, im MDR-Videotext ab Seite 530 oder über den telefonischen Ansagedienst für die Elbe unter (03 51) 1 94 29.
Kommunal- und EuropawahlDie Kommunale Statistikstelle veröffentlicht die amtlichen Ergebnisse zur Kommunal- und Europawahl in Dresden in einer Broschüre. Diese ist bei der Kommunalen Statistikstelle, Nöthnitzer Straße 5 zusammen mit der Broschüre Statistische Mitteilungen Europawahl – Kommunalwahl 2009 Ergebnisse in Dresden für 12 Euro erhältlich.
Während der Sommerferien von Sonnabend, 27. Juni bis Sonnabend, 8. August bleiben die Schwimmhallen Freiberger Platz, Klotzsche und Prohlis geschlossen. Kurz vor dem Beginn des neuen Schlussjahres, am Sonntag, 9. August, stehen sie allen großen und kleinen Wasserratten wieder zur Verfügung.Das Georg-Arnhold-Bad, Hauptallee 2, ist von der Schließung nicht betroffen und bleibt während der Sommerferien durchgängig geöffnet.
Auf dem linksseitigen Elberadweg findet sich zwischen Marienbrücke und Heidenau eine neue Wegweisung – die D-Route 4. Die Deutschlandroute 4 gehört zu einem überregionalen Radnetz. Sie führt von der Landesgrenze Thüringen quer durch Sachsen bis nach Zittau. Unter Beteiligung aller Gebietskörperschaften wurde der 133 Kilometer lange Abschnitt vom Dresdner Stadtzentrum bis ins Dreiländereck nun einheitlich beschildert. Die Route verbindet den Elberadweg mit dem Oder-Neiße-Radweg sowie weiterer regionaler Strecken in der Oberlausitz. Stationen sind u. a. Pirna, Stolpen und Schirgiswalde.Die Kosten für das Dresdner Teilstück beliefen sich auf 5 000 Euro. Das Vorhaben wurde aus Mitteln zur Förderung des Nationalen Radverkehrsplanes (NRVP) kofinanziert. Projektpartner war die gemeinnützige GmbH Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“.
Bis zum Abend könnte ein Wasserstand von 4 Metern erreicht werdenDas Dresdner Umweltamt ruft mit sofortiger Wirkung die Hochwasser-Alarmstufe 1 für die Elbe im Stadtgebiet Dresden aus. Am Pegel Dresden (Augustusbrücke) war gestern Nachmittag der Richt-wert von 3,50 Meter überschritten worden. Heute Morgen 7 Uhr steht das Wasser hier bei 3,59 Me-ter. Bis zum Abend prognostizieren die Fachleute vom Landeshochwasserzentrum einen weiteren Anstieg auf 4 Meter bis 4,10 Meter.Die Hochwasser-Alarmstufe 1 ist mit einem Meldedienst verbunden. Es erfolgt eine verstärkte Beo-bachtung der Pegel und Durchflüsse sowie die ständige Analyse aller Informationen zur Entwicklung der meteorologischen und hydrologischen Lage. Straßensperrungen wegen Hochwassers sind in der der sächsischen Landeshauptstadt nicht nötig. Einschränkungen gibt es nur auf dem Elberadweg und auf elbnahen Parkplätzen.Aktuelle Informationen zur Lage und die Wasserstände sind ständig abrufbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, im MDR-Videotext ab Seite 530 oder über den telefonischen Ansagedienst für die Elbe unter (03 51) 1 94 29.
Unerwartete ZeitverzögerungDer für den 24. Juli 2009 geplante Abschluss der inneren Sanierung der 36. Mittel- und37. Grundschule, Emil-Ueberall-Straße 34/Stollestraße 43 in Löbtau verzögert sich.Im Bauverlauf wurden Schäden an der historischen Bausubstanz festgestellt. Das macht eine weitere Sanierung an den Decken erforderlich. Zudem verschob sich der Baubeginn der Rohbaufirma aufgrund einer Firmenkündigung.Bis vor wenigen Tagen konnte die Landeshauptstadt Dresden als Bauherr noch davon ausgehen, dass es gelingt, den Fertigstellungstermin einzuhalten. Die zusätzlichen Arbeiten im Innenausbau und das für die Jahreszeit untypische Wetter, welches Austrocknungszeiten verlängert, führen zu einer Verschiebung der Fertigstellung.Die 300 Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und die 190 Schülerinnen und Schüler der Grundschule können nicht wie geplant in den Sommerferien aus ihrem Übergangsquartier, dem ehemaligen Johann-Andreas-Schubert-Gymnasium, Leutewitzer Ring 141 ausziehen.Baubeginn des dritten Bauabschnitts war im Juli 2008. Die Kosten dafür belaufen sich auf5,2 Millionen Euro. Davon sind 2,1 Millionen Euro Fördermittel des Freistaates Sachsen.Hintergrund: Der dritte Bauabschnitt umfasst die Innensanierung sowie den Innenausbau beider Schulen. Die äußere Sanierung und die Gestaltung der Freianlagen der Mittelschule erfolgte bereits in früheren Jahren.
Zum bundesweiten Tag der Architektur informieren am Sonntag, 28. Juni, die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Dresden und die Planer zur aktuellen Quartiersentwicklung rund um das denkmalgeschützte Volksbad Löbtau (Badweg 1, 01159 Dresden). Von 13 bis 17 Uhr ist das Erdgeschoss des zum Teil bereits entkernten Gebäudes letztmalig vor Baubeginn zu besichtigen. In den Räumen werden aus diesem Anlass die aktuellen Planungen präsentiert und durch kompetente Gesprächspartner erläutert. Neben Steffen Rau vom beauftragten Architekturbüro rau-architekten und dem Landschaftsarchitekten Florian Ehrler vom Büro freiraumentwicklung ehrler gibt Ricarda Häuser vom Stadtplanungsamt Dresden einen Überblick über die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Quartier Volksbadgarten” und die einzelnen Bausteine der Quartiersentwicklung. Sylvia Kumichel, Projektleiterin vom Hochbauamt Dresden, informiert zudem über die aktuellen Planungen zu Umbau und Erweiterung der Kindertageseinrichtung “Volksbad Löbtau”.Das Volksbad Löbtau wurde als Volks- bzw. Reinigungs- und Schulbad am 16. Mai 1902 zur öffentlichen Nutzung freigegeben und gehört mit dem damit verbundenen Volksgedanken zu den identitätsstiftenden Baudenkmalen aus der Entstehungszeit von Löbtau. Nach langer Nutzungs- bzw. Betreibersuche soll hier nun ein neuer Kindertagesstättenstandort geschaffen werden. Im September beginnen die Baumaßnahmen mit der Sanierung des Volksbades und der Errichtung eines Ergänzungsbaus. Bereits im Herbst 2010 soll die Einrichtung zur Verfügung stehen. Die umliegenden Freiflächen sollen je nach Höhe der zur Verfügung stehenden Fördermittel in den Jahren 2011 und 2012 gestaltet werden.
Vom 29. Juni bis 12. September wird die Feierhalle auf dem Heidefriedhof umfassend saniert und umgebaut. Hierbei werden die technischen Anlagen und die Innenausstattung entsprechend dem Stand der Technik erneuert. Während der gesamten Bauphase sind Trauerfeiern im Verabschiedungsraum der Feierhalle mit Einschränkungen und veränderten Zeiten möglich. Somit finden Trauerfeiern nicht an allen Werktagen statt. Zur aktuellen Situation und baubedingten Einschränkungen geben Ihnen die Mitarbeiterinnen der Friedhofsverwaltung telefonisch unter (03 51) 8 49 89 58 gern Auskunft. Der Eigenbetrieb Städtisches Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden bedankt sich für das Verständnis im Voraus.
Kommunale Statistikstelle legt die Bautätigkeitsstatistik für 2008 vorIm Jahr 2008 wurden in Dresden nur 3241 Wohnungen fertig gestellt, dies sind 32 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Anzahl neu gebauter Eigenheime ist zwar von 335 auf 365 gestiegen, liegt aber sonst deutlich unter den Jahreswerten der letzten zehn Jahre. Bei der Wohnungssanierung gab es einen Rückgang um 1573 auf nunmehr 2707 Wohnungen. Mit 534 Neubauwohnungen wurde das Vorjahresergebnis von 508 Wohnungen knapp überboten. Zu den Baufertigstellungen (Neu- und Umbau) gehörten im vergangenen Jahr 145 Nichtwohngebäude. Unter den 65 neu gebauten Nichtwohngebäuden waren drei Hotels und elf Büro- und Verwaltungsgebäude. 2008 wurden in Dresden Baugenehmigungen für 1130 Gebäude (minus 23 Gebäude gegenüber 2007) und 3951 Wohnungen (minus 1158 Wohnungen) erteilt. Mit den Abrissgenehmigungen für 94 Gebäude (darunter waren 57 Wohngebäude mit 858 Wohnungen) ist wiederum eine Verringerung des Wohnungsbestandes zu verzeichnen. Die meisten Wohnungen wurden in den Stadtteilen Niedersedlitz (sechs Wohngebäude mit 240 Wohnungen), Räcknitz/Zschertnitz (ein Wohngebäude mit 208 Wohnungen) und Gorbitz-Nord/Neu-Omsewitz (16 Wohngebäude mit 192 Wohnungen) abgerissen.2008 verzeichnet die Baustatistik 68 Wohnungen in 33 Gebäuden, deren Bau noch nicht begonnen wurde und die bereits im Jahr 2003 oder früher genehmigt worden sind. Die Realisierung dieser Bauvorhaben ist fraglich. Hingegen ist im Jahr 2009 mit der Fertigstellung der zurzeit im Bau befindlichen 426 Wohnungen in 280 Gebäuden, darunter befinden sich 176 Eigenheime, zu rechnen.Die genannten Fakten sind der 36-seitigen Broschüre „Bautätigkeit 2008“ zu entnehmen. Sie kostet acht Euro und kann in der Kommunalen Statistikstelle, Nöthnitzer Straße 5, Telefon (03 51) 4 88 11 00, Telefax (03 51) 4 88 69 13 oder per E-Mail an statistik@dresden.de schriftlich bestellt oder abgeholt werden.