≡ Dresden sieht Potenzial zum Ausbau der Forschungslandschaft
Wissenschaftszentrum für Mikro- und Nanotechnologie am Qimonda-Standort denkbarDie Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz begrüßt die Initiative der Sächsischen Staatsregie-rung, die Mikroelektronikforschung im Freistaat strategisch neu auszurichten und mit einem 200-Millionen-Euro-Paket voranzubringen: „Die Technische Universität Dresden zu einer international an-erkannten Spitzenuniversität für die Mikro- und Nanoelektronik auszubauen, ist ein folgerichtiger Schritt. Dresden ist als europäischer Halbleiterstandort weltweit [...]
