Der Dresdnerwolf

Neues und Altes aus Dresden – Elbflorenz

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Archiv: Januar 2009

Rathaus-Ausstellung stellt Konsens und Nutzen öffentlich geförderter Arbeit vor



Unter dem Titel „Der Dresdner Weg – Konsens und Nutzen öffentlich geförderter Arbeit“ lädt vom 5. bis 18. Februar eine Ausstellung, organisiert vom Trägerverbund öffentlich geförderte Arbeit in Kooperation mit der ARGE in den Lichthof des Rathauses ein.Die Ausstellung stellt auf 20 Tafeln arbeitsmarktpolitische Projekte vor und dokumentiert den Nutzen für die betroffenen Menschen, die ARGE und die Landeshauptstadt Dresden. Anlass für die Ausstellung, für die verschiedene Vereine und arbeitsmarktpolitische Dienstleister das Material lieferten, ist eine arbeitsmarktpolitische Konferenz am 5. Februar von 10 bis etwa 15 Uhr im Festsaal des Rathauses.Schwerpunkt dieser Konferenz wird die Darstellung des Dresdner Weges öffentlich geförderter Arbeit, insbesondere der Konsens mit den arbeitsmarktpolitischen Akteuren, Kammern, Verbänden und Gewerkschaften sein. Eingeladen zu dieser Veranstaltung wurden neben Vertretern der Landeshauptstadt Dresden, der ARGE und der Agentur für Arbeit vor allem Vertreter der Wirtschaft und der Gewerkschaften sowie die Träger öffentlich geförderter Arbeit.Geöffnet ist der Lichthof montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Laubegast in Polen – Ausstellung im Rathaus Leuben



Die Ausstellung „Laubegast zu Gast in Laubegast – 2 Länder – 2 Orte – 1 Name. Das Dorf Laubegast aus Polen stellt sich vor“ ist vom3. bis 27. Februar im Bürgersaal des Rathauses Leuben zu sehen. Laubegast bzw. Lubogoszcz ist ein kleines Dorf in Polen. Das Dorf und die Stadt Sława (deutsch Schlawa, 1937–45: Schlesiersee) und ihre Geschichte werden auf 25 Bild- bzw. Texttafeln vorgestellt.Die Ausstellung ist im Bürgersaal des Rathauses Leuben, Hertzstraße 23, montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Englischsprachige Uraufführung an der Theaterakademie des TJG

Morgen (30.) Mittag werden drei Schüler und ein Theaterregisseur aus der Partnerstadt Columbus/Ohio in Dresden eintreffen. Ab dem 1. Februar proben sie gemeinsam mit vier Dresdner Jugendlichen im Theater Junge Generation für „THE HEIGHTS”. Das englischsprachige Theaterstück von Lisa McGee wird am 25. Februar 2009 im TJG uraufgeführt. Wohnen werden die Schüler bei Dresdner Gastfamilien, deren Kinder ebenfalls am Stück mitwirken.Im Rahmen des Davis Performing Arts Programs, eines künstlerischen Programms der Stadt Columbus, wurden amerikanische Schüler für die Idee begeistert, an der Inszenierung und Aufführung am TJG in Dresden mitzuwirken. Bei einem Vorsprechen wurden drei von ihnen ausgesucht und nach Dresden eingeladen.Vom 25. Februar bis zum 5. März werden die drei Schüler gemeinsam mit Dresdner Jugendlichen das Stück „THE HEIGHTS” in englischer Sprache am TJG aufführen. Begleitet werden sie dabei u. a. vom Leiter der Theaterakademie am TJG, Armin Beber, und vom künstlerischen Leiter des Davis Performing Arts Programs, Goeffrey Martin.Bis zum 5. März stehen für sie neben intensiven Proben und regem Austausch im Theater, den Gastfamilien und mit den Dresdner Schülern verschiedenste Aktivitäten auf dem Programm, wie etwa eine gemeinsame Stadtrundfahrt und ein Mittagessen mit Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau.Das Stück wird in Dresden im May erneut gezeigt, wenn das Bundestreffen der Jugendclubs an deutschen Theatern im TJG stattfindet. Die Zeichen stehen gut, dass auch zu diesem Termin die Gäste aus Columbus mit von der Partie sein werden.Erstmals beteiligt sich das Theater Junge Generation am wichtigsten Autoren-Programm für Jugendtheater unserer Zeit. Das National Theatre London beauftragte zwölf zeitgenössische Autoren, neue Stücke für jugendliche Darsteller zu schreiben. Die künstlerische Auseinandersetzung mit den Lebenswelten junger Erwachsener gelingt dabei so gut, dass jedes Jahr tausende Jugendliche diese Stücke begeistert auf die Bühne bringen. Ein Glücksumstand ist es, dass bei der erstmaligen Teilnahme des TJG gleich Jugendliche aus der Partnerstadt Columbus mit eingebunden werden konnten.Freundlich unterstützt wird das Projekt durch die Landeshauptstadt Dresden, dem US-Generalkonsulat in Leipzig und dem Hotel Mercure Dresden.

Lesung: Marko Martin “Sonderzone – Nahaufnahmen zwischen Teheran und Saigon”

Der Berliner Schriftsteller und Journalist liest am 3.2., um 19.00 Uhr in der Bibliothek Strehlen (Corinthstraße 8, Tel. 470 77 11) aus seinem soeben erschienenen Buch.Marko Martin gehört zu den wenigen westlichen Journalisten, die im Herbst 2007 aus Birmas Hauptstadt Rangun (seit 1989 Myanmar) unerkannt von der Gewalt der Militärmachthaber gegen die friedlichen Demonstranten berichten. Er wird Zeuge der allgegenwärtigen Überwachung, macht Bekanntschaft mit Dissidenten und entkommt selbst mehrmals nur knapp der Verhaftung.Ob in Teheran oder Saigon, in Bangkok oder Hongkong – Martin berichtet von Menschen, die gegen Diktaturen aufbegehren.Marko Martin, Jahrgang 1970, verließ im Frühjahr 1989 als Kriegsdienstverweigerer die DDR. Er studierte Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft in Berlin. Seine Reportagen, Kritiken, Essays erscheinen regelmäßig in u.a. Die Welt und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er hat u.a. die Bücher veröffentlicht „Der Prinz von Berlin“ und „Sommer 1990“, aus dem er bereits in den Städtischen Bibliotheken Dresden gelesen hat.Die Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.Der Eintritt ist frei.Michael G. FritzÖffentlichkeitsarbeit

Wirtschaftsbürgermeister Hilbert zum Vize-Präsidenten der Euroregion gewählt

Die Mitgliederversammlung der Kommunalgemeinschaft Oberes Elbtal/Osterzgebirge e. V. hat am 28. Januar 2009 Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert als Vertreter der Landeshauptstadt Dresden zum ersten Vize-Präsidenten gewählt. Präsident der Kommunalgemeinschaft ist Landrat a.D. Bernd Greif; zum zweiten Vize-Präsidenten wurde Professor Hans-Peter Schwerg, Abgeordneter des Kreistags Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gewählt.Die Euroregion Elbe/Labe wurde am 24. Juni 1992 gegründet, getragen wird sie von der Kommunalgemeinschaft Oberes Elbtal/Osterzgebirge e. V. auf deutscher Seite und dem Gemeindeverband Euroregion Labe auf tschechischer Seite. Die Landeshauptstadt Dresden ist Mitglied der Kommunalgemeinschaft.

Veranstaltungen am 13./14. Februar 2009

Zum gemeinsamen Gedenken der Dresdnerinnen und Dresdner an die Zerstörung der Stadt Dresden am 13. und 14. Februar vor 64 Jahren finden auch in diesem Jahr verschiedene Veranstaltungen statt. „Wichtig ist die gemeinsame Botschaft und das gemeinsame Ziel. Ich bin sehr optimistisch, dass wir als Stadt Dresden mit der Vielzahl an Veranstaltungen Stärke beweisen“, sagte Oberbürgermeisterin Helma Orosz.Am 13. Februar, 11 Uhr lädt die Landeshauptstadt Dresden Bürgerinnen und Bürger zur traditionellen Kranzniederlegung auf den Heidefriedhof ein.Ab 15 Uhr können auf dem Neumarkt Kerzen für ein stilles Gedenken aufgestellt werden.19 Uhr findet die Gedenkveranstaltung „wahrhaftig erinnern – versöhnt leben“ auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche statt. (Aufruf siehe Anlage)Von 21:45 bis 22 Uhr läuten die Glocken aller Dresdner Kirchen. Im Anschluss begeht die Frauenkirche die „Nacht der Stille“.Am 14. Februar finden in der Synagoge ab 10 Uhr eine Schabbatfeier und jeweils 10:30 Uhr in der Frauenkirche (Unterkirche), der Kreuzkirche und der Kathedrale Friedensgebete statt.11:15 Uhr versammeln sich alle Teilnehmer auf dem Neumarkt für einen Gang durch die Stadt, der 11:45 Uhr auf dem Altmarkt endet. Dort übergibt Oberbürgermeisterin Helma Orosz die Gedenkinschrift zur Erinnerung an die Opfer der Bombenangriffe vom 13. und 14. Februar 1945 verbunden mit der Mahnung vor verbrecherischen Ideologien. Land nie wieder in die Hände verbrecherischerOberbürgermeisterin Helma Orosz fordert die Dresdnerinnen und Dresdner auf: „Helfen Sie mit, dem Missbrauch der Erinnerung entgegen zu treten! Besuchen Sie die Mahn- und Gedenkveranstaltungen – bringen Sie Ihre Kinder, Verwandten, Freunde, Bekannten, Kolleginnen und Kollegen mit.“Auch in diesem Jahr gibt es wieder die „weiße Rose“, mit der die Dresdnerinnen und Dresdner ihr stilles Gedenken sichtbar machen können. „Sie ist ein Signal und drückt Verbundenheit aus“, sagt Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Diese ist für 1,25 Euro im Besucherzentrum Frauenkirche, beim Besucherdienst & Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden auf dem Georg-Treu-Platz 3, in den Dresdner Treffpunkten der Sächsischen Zeitung, in der Kontaktstelle Kirche „K-Punkt“ An der Kreuzkirche 6 sowie bei der DVB auf der Wilsdruffer Straße 24 erhältlich.

Keine Untersuchungen von Wasserproben durch das Gesundheitsamt

Dem Gesundheitsamt wurde bekannt, dass in den letzten Tagen Firmenvertreter wiederholt Wohnungsmieter angesprochen haben, um Wasserproben zu untersuchen und sich dabei als Beauftragte des Gesundheitsamtes ausgaben. Hintergrund ist offensichtlich die Absicht, den Mietern teure Wasserfilter zu verkaufen. Das Gesundheitsamt distanziert sich ausdrücklich von diesen Aktivitäten. Eine entsprechende Beauftragung ist nicht erfolgt und auch nicht erforderlich. Die Überwachung der Trinkwasserqualität der zentralen Wasserversorgung erfolgt über Netzproben, das heißt Probenahmestellen, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. In Privatwohnungen erfolgen Trinkwasseruntersuchungen im Beschwerdefall und dann üblicherweise durch die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes selbst. Diese können sich immer ausweisen.

Plankammer eine Woche geschlossen

Die Plankammer im Stadtplanungsamt, Hamburger Straße 19, Untergeschoss Zimmer 12 ist vom 2. bis 6. Februar geschlossen. Grund dafür sind dringende Bauarbeiten. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich in dringenden Fällen telefonisch an das Sekretariat des Stadtplanungsamtes, (03 51) 4 88 32 21 zu wenden. In der Plankammer sind Broschüren und Pläne erhältlich.

Neue Rufnummer der Tumorberatung

Die Tumorberatung des Gesundheitsamtes Dresden, Braunsdorfer Straße 1, 01159 Dresden ist ab1. März unter einer neuen Telefonnummer erreichbar. Diese lautet (03 51) 4 24 03 30.Die Mitarbeiterinnen der Beratung haben folgende Sprechzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr.

Sicher auf Kufen in der Freiberger Arena Dresden

Eislaufen macht Spaß. Um das Laufen auf zwei Kufen auch zu einem sicheren Vergnügen zu machen, möchten der Eigenbetrieb Sportstätten und Bäder und seine Partner in der Freiberger Arena dafür sorgen, dass Jung und Alt unbeschwert ihren Spaß auf dem Eis haben können.Ab sofort bietet der Schlittschuhverleih in der Freiberger Arena Dresden deshalb für alle Kufenflitzer auch Schutzausrüstungen an. Zum Preis von 2 Euro können diese komplett, bestehend aus Helm, Handgelenk-, Ellenbogen- und Knieschonern, ausgeliehen werden.Dresdens größte Eisflächen in der Freiberger Arena stehen natürlich auch am kommenden Winterwochenende allen Eislauf-Fans zum öffentlichen Eislaufen zur Verfügung.Die Eisschnelllaufbahn lädt am Freitag, 30. Januar in der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr, von 14 bis16 Uhr und von 19.30 bis 22.30 Uhr zum Eislaufen unter freiem Himmel ein. Die Trainingseishalle öffnet am Freitag von 12 bis 14 Uhr und von 20.30 bis 22.30 Uhr.Eissportfreunden steht die Eisschnelllaufbahn am Sonnabend, 31. Januar von 14 bis 18.30 Uhr zur Verfügung. Am Sonnabend Abend kommt wieder Partystimmung in der Freiberger Arena auf: Die Eisdisco steigt wie immer in der Zeit von 19.30 bis 22.30 Uhr. Der Eintritt kostet 4,50 Euro. Schlittschuhe können natürlich bequem in der Arena ausgeliehen werden.Am Sonntag, 1. Februar können Groß und Klein von 10 bis 18 Uhr auf der Eisschnelllaufbahn nach Lust und Laune auf Kufen flitzen. Die Trainingseishalle steht Schlittschuhläufern von 16 bis 18 Uhr zur Verfügung.

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