Vom 2. December bis 13. Januar 2009 werden im Stadtarchiv, Elisabeth-Boer-Straße 1, drei neue Ausstellungen gezeigt:- Auf der Suche nach Licht und Schönheit von Elisabeth Castell- Faszination Wasser von Margarete von Halem- Dresdner Blicke von Ralf Buchhorn- Elisabeth Castell wurde während des Krieges in Bautzen geboren und lebte nach 1945 mit ihren Eltern und fünf Brüdern in Unterfranken. Als jung Verheiratete entschied sie sich, die bisher als Hobby betrachtete Malerei intensiv zu erlernen. So erlernte sie die Aktzeichnerei bei Erich Dittmann und Hans Wucher. Sie war in Ölmalerei Schülerin von Peter Schermuly. An der Salzburger Sommerakademie Kokoschka besuchte sie für mehrere Jahre die Meisterklasse. Anschließend erlernte Elisabeth Castell die Ölkreidetechnik von Rudolf Kortokraks, der von Salzburg nach Italien ging um dort eine Schule aufzubauen. Auch dort arbeitete sie mehrere Jahre. Ihre erste Einzelausstellung fand 1983 in der Sparkasse Frankfurt statt, ihr folgten 20 weitere Einzelausstellungen in europäischen Städten, so u. a. in Wiesbaden, München, Bonn, Brüssel, Rom, Linz, Montagabbione (Italien), Baya (Ungarn).Seit 18 Jahren lebt die Künstlerin in Umbrien, wo sie hauptsächlich ihre Werke in Ölkreide und Öltechnik malt.Eigens für die Ausstellung im Stadtarchiv schuf sie ein 70 mal 70 cm großes Ölbild, das den berühmten Canaletto-Blick aus der Sicht des Hotels Westin Bellevue zeigt.- Das Berufsleben im Bereich PR und Marketing hat Margarethe von Halem rund um den Globus geführt. Erst spät wagte sie den Sprung in die Welt der Kunst. Studien und Kurse, u. a. am Farbinstitut Wien, an der Europäischen Akademie Trier, der Akademie für Bildende Kunst Vulkaneifel, sowie etliche Seminare in Deutschland, Österreich und Italien gaben ihr zunächst das nötige Rüstzeug für die Aquarellmalerei. Nach zehn Jahren wandte sie sich der Portraitmalerei zu – eine Herausforderung, die drei Jahre konsequentes Training in traditioneller Zeichen- und Maltechnik in der Privatschule „Charles Cecil-Studios“ in Florenz erforderlich machte. Diese Ausbildung lehrte Margarethe von Halem nicht nur die technischen Fertigkeiten, sondern bereicherte sie auch durch die Fähigkeit, Charaktereigenschaften und Persönlichkeit eines Menschen aufzuspüren und gleichzeitig dem äußeren Erscheinungsbild – der „Maske“ – gerecht zu werden.In jüngster Zeit meldete sich wieder das Bedürfnis nach neuen Herausforderungen – der Wunsch, das Schöne und Einmalige unserer Welt festzuhalten, zu bewahren und die ganze Vielfalt an Stimmungen, Formen und Farben der Natur in Bilder zu fassen. Dieses Bedürfnis führte Margarethe von Halem wieder zur Landschaftsmalerei, diesmal in Öl. Die Landschaften aus der näheren Umgebung der Künstlerin sind auch Ausdruck einer inneren Stimmung – einer tiefen Zufriedenheit und dem Geborgensein in der Natur.- Ralf Buchhorn ist gebürtiger Dresdner; Jahrgang 1951. Seine Schaffenszeit in Beruf und Kunst fand und findet im Raum Dresden statt. Während seines Hochschulstudiums, Fachrichtung Hochbau entdeckte er über Gespräche mit Künstlern seine Neigung zur Angewandten Kunst. Beruf und Kunst stehen nach wie vor in seinem Leben in Wechselwirkung, dabei spielt die Mitwirkung im Dresdner Verein „Schule des Sehens und Gestaltens“ seit über 30 Jahren eine große Rolle. Seine Neigung zur Aquarellmalerei wurde durch Prof. Gerhard Stengel (gest. 2002) erweckt und gefördert. Viele Ausstellungen in der Stadt Dresden, im In-und Ausland zeigten Werke von Ralf Buchhorn. Zeitgleich mit der Ausstellung im Foyer des Stadtarchivs Dresden werden auch Aquarelle in der Drogenmühle Heidenau und in Meißen in der Geschäftsstelle der Unfallkasse ausgestellt. Zur Ausstellung kann der Kalender 2009 mit Skizzen erworben werden.
Am 1.12. findet um 18.30 Uhr in der Bibliothek Reick (Walter-Arnold-Str. 17, Tel. 2 75 36 65)eine Lesung zur Adventszeit statt.Die Syrer Mohammed und Nader Khafif lesen Märchen aus ihrer Heimat, beispielsweise von Rafik Schami, einem Meister der orientalischen Erzählkunst, der 1946 in Damaskus geboren wurde und als syrisch-deutscher Schriftsteller u.a. den Adelbert-von-Chamisso-Preis sowie den Hermann-Hesse-Preis erhielt. Seine Geschichten gleichen einem verworrenen Wollknäuel, in dem immer wieder neue Fäden sichtbar werden. Der Autor spinnt den Leser ein und webt vor seinem inneren Auge ein farbenprächtiges Bild.Die Veranstaltung wird durch Musik der arabischen Laute (Oud) umrahmt.Durch Verknüpfung dieser beiden Formen der Kommunikation (Erzählen und Musizieren) sollte es dem Besucher möglich sein, in die Tradition eines fernen Landes einzutauchen. Außerdem dient die Lesung als Gelegenheit, sich aus dem Weltenlauf für eine Weile auszuklinken und möglicherweise die Besinnlichkeit zu entdecken, die dem bevorstehenden Weihnachtsfest durch die Konsumhektik zu entrinnen droht.Die Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit Cabana Migrationsberatungsstelle für Erwachsene im Ökumenischen Informationszentrum Dresden.Der Eintritt ist frei.Öffentlichkeitsarbeit
Wo ist Europa?Unter dem Titel „Wo ist Europa?“ lädt vom 4. December bis 5. Januar 2009 eine Ausstellung in den Lichthof des Rathauses ein, die von einer Reise zwischen Balkan und Kaukasus erzählt. Eröffnet wird sie am 3. December, 17 Uhr von Detlef Sittel, Bürgermeister für Ordnung und Sicherheit.Die Ausstellung zeigt Fotografien und Texte, die im vergangenen Jahr an einer der Schnittstellen zwischen Europa und Asien entstanden sind. Im Mittelpunkt stehen sowohl die „Neu-EU-Bürger“ Rumäniens und Bulgariens als auch die „Neu-Bewerber“ aus der Türkei und Georgien.Doi Blonzi for Georgia – Zwei Blonde für Georgien! Die beiden (blonden) Dresdner Ludwig Giersch (Musiker/Mediengestalter) und Micul Dejun (Philosoph/Lyriker) waren im Sommer 2007 ein halbes Jahr in der damaligen europäischen Kulturhauptstadt Hermannstadt (Sibiu) in Rumänien. Von hier aus überquerten sie die Karpaten in Richtung Kaukasus. Unterwegs mit der Frage „Wo ist denn eigentlich Europa?“ und ausgerüstet mit Schild, Stift und Heft saßen sie in den Fußgängerzonen und Parkanlagen und auf Plätzen der Städte und sammelten Geschichten und Gedanken, Stimmungen und Ideen der Menschen. Diese Eindrücke werden zunächst in Dresden präsentiert, bevor sie als Wanderausstellung zwischen Frühjahr und Herbst 2009 in den vier thematisierten Ländern gezeigt werden.Geöffnet ist der Lichthof montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
12. Forum Stadtgrün am 27. November im Kugelhaus am Wiener PlatzDas 12. Forum Stadtgrün am 27. November steht unter der Überschrift „Lebendige Friedhöfe – Erinnerung und Vision“. Zeit: 9 bis 16 Uhr, Ort: Kugelhaus am Wiener Platz, Teilnahmegebühr: 90 Euro.Friedhöfe dienen in erster Linie der Bestattung. Sie haben aber auch eine ganz wesentliche soziale und kulturelle Bedeutung. Friedhöfe prägen das Stadtbild, sind Ort für Trauer, Erinnerung und Begegnung von Menschen, zugleich auch „grüne Lunge“ und wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Friedhöfe gewähren weitreichende Einblicke in gesellschaftliche Verhältnisse vergangener Zeiten.Welche Tendenzen in der Friedhofsentwicklung gibt es mit Blick auf sich verändernde Bestattungskulturen und Bevölkerungsstrukturen? Wie können künftige Strukturen und Strategien im Friedhofs- und Bestattungswesen aussehen und welche Anstrengungen sind notwendig, den Friedhof auch als Denkmal zu erhalten? Diese und weitere Fragen möchte das diesjährige Forum Stadtgrün mit Ihnen und Fachleuten aus ganz verschiedenen Blickwinkeln betrachten.Das Forum Stadtgrün wird gemeinsam vom Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft sowie der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie veranstaltet und richtet sich vor allem an Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen, an Friedhofsträger und Friedhofsverwaltungen, Landschaftsarchitekten und Landschaftsbaufirmen.Weitere Informationen unter http://www.s-vwa.de oder (03 51) 4 70 45 10.
Am 28. November wird um 16 Uhr der traditionelle Weihnachtsmarkt der 35. Grundschule und des Horthauses Lö.We., Clara-Zetkin-Straße 18 und 20 eröffnet. Bereits zum achten Mal basteln die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Besuchern weihnachtliche Überraschungen und Geschenke. Die Kinder und Jugendlichen werden auch in diesem Jahr wieder einige künstlerische Darbietungen zum Besten geben. Für das leibliche Wohl sorgen zahlreiche kulinarische Angebote. Der Weihnachtsmarkt ist bis 18 Uhr für die Besucher geöffnet.
Am Freitag, 28. November, 13 Uhr eröffnet die Oberbürgermeisterin Helma Orosz als Schirmherrin die gemeinnützige Weihnachtsmeile 2008 auf der Schlossstraße, vor dem Kulturpalast.Im Rahmen des Dresdner Striezelmarktes findet die Sozialmeile bereits zum siebten Mal statt. Bis 21. December haben gemeinnützige Vereine die Möglichkeit, sich auf der Meile vorzustellen.Der Erlös der Veranstaltung kommt auch in diesem Jahr wieder gemeinnützigen Vereinen wie der SZ Aktion „Lichtblick“, Volkssolidarität Dresden e. V., arche noVa, Kinderferienlager und Jugendfreizeitverein e. V., Kindervereinigung Dresden e. V., Kinder- und Jugendbauernhof e. V. Nickern und dem Verein Sternschnuppe – Sachsen e. V. zu Gute.
61 Millionen Euro investiertDer Ausbau der Bundesstraße B 173 zwischen Gorbitz und der Ortsumgehung Kesselsdorf sowie Verlängerung der Stadtbahntrasse von Dresden-Gorbitz nach Pennrich im Rahmen des Projekts „Bundesstraße B 173, Ortsumgehung Kesselsdorf, 1. BA und Stadtbahntrasse Dresden – Kesselsdorf, Abschnitt B” ist abgeschlossen. Am Samstag, 29. November 2008 folgt die feierliche Freigabe, an der auch Oberbürgermeisterin Helma Orosz teilnehmen wird mit einem Volksfest. 11 Uhr wird die erste reguläre Linie 7 auf der neuen Strecke fahren. Nach ca. anderthalb Jahren Bauzeit kann die neue B 173 von Kesselsdorf nach Dresden für den Verkehr freigegeben werden.Bereits in den vergangenen Monaten wurden Abschnitte der Straße freigegeben: eine Richtungsfahrbahn der B 173, die Brücken über die neue B 173, Parkplätze und die Anbindung der Kohlsdorfer Landstraße sowie die Verlängerung der Altfrankener Dorfstraße. Die Otto-Harzer-Straße wird teilweise verlegt und an die Kesselsdorfer Straße angebunden, ebenso die Altnossener Straße, die eine neue Anbindung an die Kesselsdorfer Straße erhält.Jetzt folgen bis April 2009 noch umfangreichen Pflanzarbeiten. Sie sind ausgeschrieben und sollen noch im November vergeben werden.Das Gesamtvorhaben kostet ca. 61 Millionen Euro, die durch Bund und Freistaat Sachsen mit 85 Prozent bezuschusst werden. Die Kosten verteilen sich wie folgt: Straßenbau (Anteil der Landeshauptstadt Dresden) ca. 33 Mio. Euro, Straßenbau (Zuständigkeit des Straßenbauamtes Meißen/Dresden) ca. 8,5 Mio. Euro, Straßenbahnanlagen (DVB AG) ca. 16 Mio. Euro, Ver- und Entsorgungsleitungen ca. 3 Mio. Euro.Gesamtvorhaben in Zahlen:2,7 Kilometer Neubau vierspurige Bundesstraße, davon 700 Meter im Zuständigkeitsbereich des Straßenbauamtes Meißen/Dresden; acht Kilometer Neu- und Ausbau von Nebenstraßen; 2,6 Kilometer Neubau der Stadtbahntrasse mit acht behindertengerechten Richtungshaltestellen; zwei Gleichrichterunterwerke, davon eines mit Endpunktgebäude; zwei P+R-Plätze mit insgesamt 100 Stellflächen sowie drei B+R-Plätze; vier Brücken, davon eine Fußgängerbrücke in Höhe der Rudolf-Walter-Straße; sieben Stützwände; vier Lärmschutzwände und -wälle in einer Länge von 710 Metern; vier Regenrückhaltebecken; Ausgleichsmaßnahmen auf ca. zwölf Hektar, Schwerpunkt bildet die Renaturierung des Weidigtbaches, die auch dem Hochwasserschutz dient. Bodenbewegungen:500 000 Kubikmeter Aushub, 280 600 Kubikmeter Wiedereinbau, 220 000 Kubikmeter Entsorgung
Oberbürgermeisterin Helma Orosz, die Kinder und Eltern sowie die Bauleute haben heute die Wiedereröffnung der Schule zur Lernförderung „Albert Schweitzer“ auf der Georg-Palitzsch-Straße 42 in Dresden-Prohlis gefeiert.Das Gebäude wurde zwischen Oktober 2007 und Oktober 2008 komplett saniert. Die Baukosten für die neue Schule betragen 3 250 000 Euro. Gefördert wird dies vom Land Sachsen mit einer Summe von 2 200 000 Euro und von der Landeshauptstadt Dresden mit 1 050 000 Euro. Die Kosten für die Ausstattung des Gebäudes betragen 520 000 Euro. Das Land Sachsen und die Europäische Union haben sich mit 40 000 Euro und die Landeshauptstadt Dresden mit 480 000 Euro beteiligt. Insgesamt kostet die Sanierung des Schulgebäudes 3 770 000 Euro.Das Schulhaus ist nun mit moderner Technik ausgestattet. Ein aufwendiges Brandschutzkonzept wurde umgesetzt. Neue Fenster, auf der Südseite mit Sonnenschutz, und eine Wärmeschutzdämmung an der Fassade sorgen für Energieeinsparung. Das Gebäude ist komplett neu gestrichen und Akustikdecken wurden eingebaut. In den Fachkabinetten für Chemie und Physik bzw. Biologie findet man optimale Arbeitsbedingungen. Zwei Computerkabinette besitzen neue Hardware sowie neue Möbel. Zwei neu ausgestattete Werkräume und ein Keramikraum können zum Trainieren handwerklicher Fähigkeiten genutzt werden. Das Lehrerzimmer ist mit neuen Konferenztischen und -stühlen sowie einer PC-Tischanlage ausgestattet. Zusätzlich gibt es in der sanierten Schule drei interaktive Tafeln. Die WC- und Sanitäranlagen wurden erneuert. Alle Räume haben neue Türen und Fußböden.Das Schulhaus ist jetzt barrierefrei und mit einem Personenaufzug ausgestattet. Damit ist der Zugang auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen gewährleistet.
Wenn Jugendliche selbst ihre Geschicke in die Hand nehmen, für eigene Projekte die Fördermittel vergeben und das Ganze auch noch demokratisch passiert, dann heißt es in Dresden: „DOMINO – Jugend gestaltet“!Am Sonnabend, 29. November 2008, ab 16 Uhr findet im Großen Saal des Kulturrathauses Dresden die öffentliche DOMINO-Veranstaltung statt. Insgesamt 4 000 Euro werden im Rahmen dieses Dresdner Jugendkulturforums vergeben. Über die Geldvergabe an die eingereichten Projekte entscheidet eine Jugendjury.Feuershows, Breakdance, Theater, Geschichtswettbewerbe und vieles mehr – die kulturellen Ideen der jungen Teilnehmer sind zahlreich. Alle Bewerber werden ihre Idee auf der Veranstaltung vorstellen, bevor dann die Jugendjury in einer öffentlichen Diskussion entscheiden wird, welche Projektidee wie viel Geld erhalten wird.„Die thematisch sehr unterschiedlichen Jugendkulturprojekte, die sich beim Dresdner Jugendkulturforum beworben haben, werden für eine interessante und abwechslungsreiche Projektpräsentation sorgen.“ sagt Projektleiterin Andrea Büttner. „Wir erwarten nach den vielfältigen Präsentationen im Kulturrathaus eine spannende öffentliche Jurydiskussion.“Auch das Publikum wird auf der Veranstaltung am kommenden Sonnabend die Gelegenheit haben, sein favorisiertes Projekt zu wählen und damit finanziell zu unterstützen. Durch eine Spende der Mitglieder der Dresdner CDU – Stadtratsfraktion wird die Vergabe von 150 Euro als Publikumspreis möglich.„DOMINO – Jugend gestaltet“ ist eine Veranstaltung des Kulturbüros Dresden. Gesponsert wird sie vom Arbeitskreis „Die Wohnungsbaugenossenschaften in Dresden“. Die Landeshauptstadt Dresden und das Amt für Kultur und Denkmalschutz fördert die Veranstaltung. Die Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Helma Orosz, ist die Schirmherrin.Weitere Informationen rund um DOMINO finden Sie im Internet unter www.domino-dresden.de.
Die Projekte der Jugendberufshilfe veranstalten am 3. December, in der Zeit von 12 bis 16 Uhr im Foyer der Goldenen Rathauspforte eine Wichtelwerkstatt. Koordiniert wird diese Veranstaltung durch das Jugendamt der Stadt Dresden. Die Jugendlichen stellen ihre Beschäftigungsbereiche vor. Somit können sie an diesem Tag zeigen, was sie bereits erlernt haben. Dazu haben sie Kinder aus Dresdner Horten eingeladen, mit denen sie kleine Weihnachtsüberraschungen, z. B. Kalender, Laternen, Weihnachtskarten, Naschwerk, Christbaumschmuck und Weihnachtsgestecke, herstellen. Für das leibliche Wohl und weihnachtliche Unterhaltung ist gesorgt. Unterstützt werden sie an diesem Tag von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Beratungsstellen der Jugendberufshilfe.Ungefähr 120 Jugendliche arbeiten und lernen derzeit in den fünf Projekten der Jugendberufshilfe und bereiten sich dort auf die Aufnahme einer Berufsausbildung vor. Langzeitarbeitslose Jugendliche erhalten die Möglichkeit, sich in praktischen Arbeitsfeldern zu erproben.