Der Dresdnerwolf

Neues und Altes aus Dresden – Elbflorenz

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Archiv: August 2008

Mobile Schadstoffsammlung vom 8. bis 27. September



Vom 8. bis 27. September findet die nächste mobile Schadstoffsammlung statt. Dem Annahmepersonal am Schadstoffmobil können folgende Schadstoffe in haushaltstypischen Mengen (maximal zehn Kilogramm) übergeben werden:- Farb-, Lack- und Lösungsmittelreste, Foto- und Laborchemikalien- Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel- Spraydosen mit Restinhalten, Leim und andere Klebemittel- öl- und fetthaltige Abfälle, Haushaltsreiniger, Desinfektionsmittel- quecksilberhaltige Abfälle (zum Beispiel Quecksilberthermometer)- Batterien und Starterbatterien- Säuren, Laugen u. ä.- Altöl und Altmedikamente.Beachten Sie bitte, dass Gasentladungslampen (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen) zu den Elektro- und Elektronikgeräten gehören und nur auf den Wertstoffhöfen (siehe Abfallkalender, Seiten 30/31) entgegengenommen werden. Für Starterbatterien erfolgt keine Pfandrückerstattung.Stellen Sie Schadstoffe bitte niemals unbeaufsichtigt und vor dem Eintreffen des Sammelfahrzeuges am Stellplatz ab. Schadstoffreste sind möglichst in den Originalbehältnissen abzugeben und niemals miteinander zu vermischen, da sonst die Gefahr unkontrollierter chemischer Reaktionen besteht. Die genannten Stellplätze und Stellzeiten des Schadstoffmobils finden Sie auch im Internet unter www.dresden.de/entsorgung unter „Mobile Sammlungen“.

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72 junge Leute beginnen eine Ausbildung bei der Stadt



Helma Orosz eröffnet das Ausbildungsjahr 2008/2009Am Montag, 1. September eröffnet die Oberbürgermeisterin Helma Orosz im Festsaal des Rathauses das Ausbildungsjahr 2008/2009. Für 72 junge Menschen beginnt damit ihre dreijährige Ausbildung bei der Landeshauptstadt Dresden, die einer der größten Ausbilder der Stadt ist. Damit hat die Stadtverwaltung (ohne Eigenbetriebe) zurzeit insgesamt 205 Auszubildende.Die Ausbildungsplätze der Stadtverwaltung werden generell ausgeschrieben. Weil sich immer mehr Ausbildungswillige bewerben als Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, müssen sich die Bewerber in einem Auswahlverfahren durchsetzen.Die Stadt hat seit der Wende rund 1200 junge Menschen ausgebildet:– 700 Auszubildende in Verwaltungsberufen seit dem Jahr 1991,– 93 Auszubildende für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst bzw. Studenten von Berufsakademien seit dem Jahr 2000 und– rund 420 Auszubildende in gewerblich-technischen Berufen.In den vergangenen Jahren wurden rund 70 Prozent der Auszubildenden in Verwaltungsberufen und rund 55 Prozent in gewerblich-technischen Berufen von der Stadtverwaltung übernommen.Im nunmehr 18. Ausbildungsjahrgang werden folgende Berufe ausgebildet (in Klammern die jeweilige Anzahl der Auszubildenden):Verwaltungsfachangestellte (20)Fachangestellte für Bürokommunikation (20)Auszubildende im gehobenen Verwaltungsdienst/Fachhochschule Meißen (10)Auszubildende an Berufsakademien (3)Gärtner für Garten und Landschaftsbau (7)Vermessungstechniker (2)Fachangestellte für Medien und Informationsdienste (4)Fachkraft für Veranstaltungstechnik – Theater Junge Generation/Staatsoperette (2)Herrenschneiderin – Theater Junge Generation (1)Tischler – Theater Junge Generation (2)Fachangestellte für Bäderbetriebe (1).

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Sanierungsarbeiten an der Brüstung der Marienbrücke auf Grund eines Unfallschadens

Von Montag bis Mittwoch (1. – 3. September) wird die Brüstung der Marienbrücke auf der Neustädter Seite instand gesetzt. Sie wurde durch einen Unfall beschädigt. Der Gehweg ist in dieser Zeit teilweise eingeengt. Der Radweg auf der Brücke ist nicht betroffen. Verengt wird auch der Elberadweg zwischen Marienbrücke und Eisenbahnbrücke. Dort wird ein Mobilkran eingesetzt.Die Baumaßnahme übernimmt die Firma Backer-Bau GmbH & Co. KG aus Hainichen. Den Verkehr sichert die Firma Gesellschaft für Verkehrstechnik mbH. Die Kosten betragen etwa 16 000 Euro.

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Instandsetzungsarbeiten am ehemaligen Bahndamm in Schullwitz dauern länger

Die Spritzbetonarbeiten an der Brücke über die Weißiger Straße im Zuge des Rad- und Wanderwegs auf dem ehemaligen Bahndamm in Schullwitz sind umfangreicher als vorgesehen. Der Zeitraum der Instandsetzungsarbeiten verlängert sich um etwa eine Woche. Statt wie bisher vorgesehen am 30. August werden die Leistungen erst am 5. September beendet.Die Vollsperrung der Brückendurchfahrt muss bis zu diesem Zeitpunkt aufrechterhalten bleiben. Die Umleitungsstrecke für den Fahrverkehr sowie für die Fußgänger bleibt ausgeschildert. Betroffene Anlieger werden gesondert informiert.

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Wartungsarbeiten am Tunnel Bramschstraße

Am Tunnel Bramschstraße werden vom 1. bis 6. September Wartungsarbeiten durchgeführt. Dabei kommt es zu wechselseitigen Sperrungen beider Tunnelröhren. Die Südröhre (stadteinwärts) wird vom 1. bis 3. September und die Nordröhre (stadtauswärts) wird vom 4. bis 6. September gesperrt. Die Verkehrsführung erfolgt in der jeweils freigegebenen Röhre in beiden Richtungen.Es werden sicherheitstechnische Anlagen, wie z. B. die Brandmeldeanlage, die Notrufeinrichtungen und die Verkehrssteuerung, überprüft.Die Wartung der Verkehrsanlage im Tunnelbereich erfolgt in den Nachtstunden vom 3. bis zum 4. September. Dabei werden Verkehrsprogramme getestet, die zu Sperrungen der Tunnelanlage führen. Weiterhin werden Reinigungsarbeiten an der Tunnelbeleuchtung, den Tunnelwänden, den Schlitzrinnen und den Notgehwegen ausgeführt sowie die Belüftungs- und Abwasseranlagen gewartet und geprüft.

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Sicherungsarbeiten am Durchlass des Kaitzbachs

Vom 1. September bis voraussichtlich 31. Oktober muss die Rayskistraße zwischen Lockwitzer Straße und Dohnaer Straße voll gesperrt werden.Grund sind Sanierungsarbeiten des Duchlasses des Kaitzbaches im Zuge der Rayskistraße. Dieser befindet sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Um die Stand- und Verkehrssicherheit wieder herzustellen, erfolgt die Stabilisierung des Bauwerkes durch einen so genannten Inliner.Den Auftrag dafür erhielt die Firma Insituform Rohrsanierungstechniken GmbH, Zweignieder-lassung Dresden. Die Baukosten betragen voraussichtlich 220 000 Euro.

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Wichtigste Halbleiter-Messe kommt nach Dresden

SEMICON Europa ab 2009 im Herzen der europäischen Halbleiterindustrie zu HauseDresden, 25. August 2008. Europas wichtigste Halbleitermesse “SEMICON Europa” kommt ab dem Jahr 2009 nach Dresden. Das gab Heinz Kundert, Präsident der SEMI Europe, heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von SILICON SAXONY e. V., Freistaat Sachsen und Landeshauptstadt Dresden bekannt. Damit hat die wichtigste Branchenmesse der Halbleiterindustrie im Silicon Saxony, Europas führendem Mikroelektronikstandort, ein neues Zuhause. Veranstalter der bedeutenden Messe ist der führende Branchenverband SEMI, der weltweit die Interessen der Ausrüstungs- und Materiallieferanten für die Halbleiterindustrie vertritt.Wie SEMI heute bekannt gab, lädt die SEMICON Europa ihre Mitglieder vom 6. – 8. Oktober 2009 in die Messe Dresden zum Branchentreff ein. SEMI steht für „Semiconductor Equipment and Materials International“ und ist der weltweite Verband der Zulieferindustrie für die Chipindustrie. „Wir gehen dahin, wo eines der führenden Cluster der Halbleiterindustrie beheimatet ist. Durch eine weitsichtige Ansiedlungspolitik hat sich Silicon Saxony zu einem der bedeutendsten Mikroelektronikstandorte in Europa entwickelt. Rund um die Branchenführer ist ein vitales Cluster mit großem Potenzial entstanden. Inzwischen wird jeder zweite europäische Chip in Sachsen produziert. Das macht Silicon Saxony zu dem Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsstandort in Europa. Näher kann man nicht an seinen Kunden sein“, begründet Kundert die Entscheidung der SEMI.Mit dem Wechsel nach Sachsen, wo mit rund 44.000 Beschäftigen in mehr als 1.200 Unternehmen etwa 70 Prozent aller Beschäftigten der deutschen Halbleiterindustrie arbeiten, geht die wichtigste europäische Branchenmesse an den größten Standort auf dem Kontinent. „Die Entscheidung der SEMI unterstreicht die herausgehobene Rolle des Clusters als dynamischster Wirtschaftsstandort innerhalb Deutschlands. Dass die SEMICON Europa nun dem Ruf Dresdens folgt, ist nur konsequent“, sagt Thomas Jurk, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit. Der Standort Sachsen ist die Lokomotive für die europäische Chipindustrie. „Die Bundespolitik hat eine Mitverantwortung dafür, dass Europa im globalen Wettbewerb seine Bedeutung als Standort und Innovationsstätte für die Halbleiterindustrie auch behält“, so Jurk weiter.„Mit der Entscheidung für Dresden stärkt die SEMI Europe die gesamte europäische Halbleiterindustrie im internationalen Wettkampf. Die SEMICON wird mit ihrer Strahlkraft erheblich zur Sicherung und zum weiteren Ausbau des Mikroelektronikstandortes Dresden beitragen. Der regionale Bestand an Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird durch die Messe gestärkt, das Cluster weiter wachsen und sich qualitativ weiterentwickeln“, begrüßt Dirk Hilbert, Bürgermeister und Beigeordneter für Wirtschaft der Landeshauptstadt Dresden die Entscheidung der SEMI. „Unsere laufende Planung, die Kapazitäten der Messe Dresden nutzenoptimiert auszubauen, haben die Verhandlungen mit der SEMI zusätzlich positiv beeinflusst“, erklärt Hilbert weiter. Sobald die Investitionsplanung im Stadtrat beschlossen ist, soll mit dem Bau eines neuen Tagungszentrums begonnen werden. Mit dem Ausbau entstehen rund 600 zusätzliche Plätze, ideal für kleinere Tagungen, Fachforen und Workshops rund um die jährlichen Messetermine.Im Silicon Saxony existiert mit dem gleichnamigen Verein eine bestens eingespielte Netzwerkorganisation. „Nicht zuletzt die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen SILICON SAXONY e. V. und SEMI hat den Boden für diese Entscheidung bereitet“, kommentiert Heinz Martin Esser, Vorstandsmitglied von SILICON SAXONY e.V. und Geschäftsführer der Ortner c.l.s. GmbH. Seit ihrer Gründung vor acht Jahren vernetzt die Organisation Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Hochschulen sowie die Forschung und Entwicklung am Standort. Die rund 265 Mitgliedsunternehmen mit ihren mehr als 35.000 Mitarbeitern erwirtschafteten 2007 einen Gesamtumsatz von circa 4 Milliarden Euro. „80 Prozent unserer Mitglieder sind kleine und mittelständige Unternehmen. Diese so genannten ‚Hidden Champions’ stärken nachhaltig die Wirtschaftsregion als Standort für die Mikroelektronik – national und international“, erklärt Esser.Besonders die in Dresden ansässigen Unternehmen AMD, Infineon und Qimonda freuen sich über die Messe vor ihrer Haustür. „Die Entscheidung der SEMI ist eine Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft, die wir am Standort nur gemeinsam meistern können”, sagt Helmut Warnecke, Geschäftsführer von Infineon Technologies Dresden. „SEMI Europe repräsentiert die Interessen der europäischen Halbleiterindustrie. Der Schritt auf die Anwender zu ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für enge und partnerschaftliche Beziehungen zu unseren Lieferanten“, so Warnecke weiter. „Sachsen ist weltweit bekannt als ein Zentrum technologischer Innovation und Heimat einiger der weltweit führenden Unternehmen der Mikroelektronik. Der Umzug der SEMICON Europa nach Dresden unterstreicht die Bedeutung der Region für diese Industrie“, erklärt Wolfgang Schmid, Geschäftsführer Qimonda Dresden. Dr. Hans Deppe, Corporate Vice President and General Manager AMD Dresden betont: „Wir sind überzeugt, dass die Messe ihren Beitrag zu diesem dynamischen und wachsenden Technologie-Zentrum leisten wird“. Die drei Geschäftsführer engagieren sich ehrenamtlich im Vorstand des SILICON SAXONY e.V.Auch international begrüßt man die Entscheidung der SEMI. Laurent Roux, Präsident und CEO des französischen Unternehmens Ion Beam Services (IBS) sagt: „Die SEMICON Europa ist die wichtigste Branchenmesse für Unternehmensentscheider in der europäischen Mikroelektronik-Industrie. Hier treffen sich Technologieexperten und Geschäftspartner, finden gemeinsam Lösungen und tauschen Wissen zu den zukünftigen Trends der Branche aus“. Auch Luc Jeannerot, Direktor der „Association for the Research on Components and Secured Integrated Systems“ (ARCSIS) freut sich auf den neuen Messestandort. „Der Umzug der SEMICON Europa nach Dresden ins Zentrum der europäischen Mikroelektronik-Industrie stärkt die Entwicklung des internationalen Geschäfts und erhöht ihre Bedeutung für spannende, neue Technologiemärkte“, kommentiert Jeannerot die Entscheidung der SEMI.

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Umbau und Renovierung in der Bibliothek Gorbitz

Die Bibliothek Gorbitz auf dem Merianplatz 3 (Tel. 4 16 34 16) hat von Samstag, dem 30. August bis Donnerstag, dem 18. September 2008 wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten geschlossen. Letzter Öffnungstag ist der 29. August.Wiedereröffnung ist am Freitag, den 19. September 2008. Die Bibliothek präsentiert sich dann im neuen Gewand. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im neuen Ambiente!Alle anderen Einrichtungen der Städtischen Bibliotheken Dresden haben in dieser Zeit für Sie geöffnet. Bitte achten Sie auf Ihre Leihfristen.Elke ZieglerLeiterin Öffentlichkeitsarbeit

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Wochenmarkt Schloßstraße hat länger geöffnet

Der Wochenmarkt auf der Schloßstraße hat ab September erweiterte Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonnabend von 9 bis 16 Uhr.

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Sport, Spaß und Spiel beim 5. Dresdner Familientreffen

Groß und Klein sind am 6. September auf dem Gelände der Eisschnelllaufbahn willkommenDie Landeshauptstadt Dresden lädt am Sonnabend, 6. September alle Dresdner Familien und Interessierte zum 5. Dresdner Familientreffen ein. Von 14 bis 19 Uhr können Familien auf dem Gelände der Eisschnelllaufbahn an der Freiberger Arena Dresden, Magdeburger Straße 10 gemeinsam Spaß haben und aktiv sein. Ein durchgängiges Bühnenprogramm mit der Jugendband „The Curlies“, dem „Armen Theater“ aus Chemnitz, einer Sportshow des Kreissportbundes Dresden, Rhönrädern, einer Tragetüchermodenschau und den Eislöwen sorgt für Unterhaltung.Die Gäste können auf dem Festgelände klettern, das Glücksrad drehen, auf dem Trampolin springen, Schach spielen, Ponys reiten, die Jugendfeuerwehr in Aktion erleben, alte Spiele neu entdecken oder beim Probetraining des Eislöwen-Nachwuchses mitmachen. Die Freiberger Arena präsentiert sich den Gästen, die an Führungen teilnehmen oder auf der Anlage Schlittschuh laufen können. Schlittschuhe können ausgeliehen werden.Die Veranstalter empfehlen den Besuchern, mit dem Rad zu kommen. Sie können ihre Geschicklichkeit auf einem Fahrradparcours unter Beweis stellen oder ihr Fahrrad codieren lassen. Ein Radweg führt direkt zum Gelände der Freiberger Arena.Auch in diesem Jahr werden wieder gesellschaftlich engagierte Familien geehrt. Die vorgeschlagenen Familien kommen aus den Stadtteilen Altstadt, Plauen und Johannstadt. Die Urkunden überreichen Tanja Terruli, Geschäftsführerin des Citymanagements Dresden, und Sozialbürgermeister Tobias Kogge.Am Bühnentalk nehmen Vertreter der Dresdner Wirtschaft und Politik teil, unter anderem vom Lokalen Bündnis für Familie, der Ostsächsischen Sparkasse, dem Felsenweginstitut und Vertreter der Verwaltung.Das Familientreffen wird unterstützt von der AOKplus, der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, der DREWAG, Oppacher und vielen anderen Partnern.Das vollständige Programm für diesen Tag ist unter www. dresden.de/familientreffen veröffentlicht.

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